Düsseldorf – die Stadt der Schönheit und des Lifestyle

Ich habe euch ja vor kurzem erzählt, dass ich bei der Faszination Heimtierwelt war. Da diese aber in Düsseldorf stattfand, das knapp 380 Kilometer von meinem Zuhause entfernt ist musste ich natürlich mir dort ein Hotelzimmer nehmen.

Und darüber will ich euch heute etwas erzählen aber auch ein wenig etwas über die Stadt selber, denn wir sind uns wohl alle im Klaren, nur für einen Messetag ist das ganze vielleicht doch ein wenig zu viel Aufwand.

Das Hotel in Düsseldorf

Es gibt gerade in Düsseldorf eine Unzahl von tollen und schönen Hotels und da fällt einem die Wahl schon sehr, sehr schwer. Durch einen Aufenthalt in München ist mir die Hotelkette Innside by Melia ein Begriff und da ich damals schon davon schon so begeistert war dachte ich mir „Gut nimmst wieder ein Hotel dieser Kette.

Aber davon gibt es in Düsseldorf mehrere, was mir die Wahl nicht gerade erleichterte. Okay verschiedene Hotels angesehen und meine Wahl fiel dann auf das Innside Im Hafen.

Das Innside by Melia im Hafen ist ein 4-Stern-Hotel und hat neben einer Sauna auch eine  Fitnesseinrichtung und das Restaurant und die Skybar „The View“ auf der 16. Etage sind etwas ganz, ganz besonderes.
Hier in dieser Skybar kann man am Abend nicht nur gut essen, sondern danach auch ganz gemütlich den einen oder anderen Cocktail trinken und die sagenhaft tolle Aussicht auf Düsseldorf genießen. Und das mit den Cocktails im Hotel ist ganz, ganz praktisch – man hat es nicht weit zu seinem Bett 😉

Die Zimmer sind modern und hell gestaltet und verfügen alle über einen Flachbildfernseher und eine Minibar. Was ein klein wenig gewöhnungsbedürftig ist für den einen oder anderen – das Badezimmer ist in den Schlafraum integriert was für Einzelreisende nicht so das Thema ist aber naja man muss es mögen allerdings gewöhnt man sich sehr rasch daran.
Schön ist auch die geräumige Regendusche in der man sich gut bewegen und auch mal umdrehen kann – da habe ich in so manchen Hotels schon so meine Wunder erlebt. Einmal bücken und man stieß mit dem Allerwertesten an die Wand – nicht schön 😉

Die Rezeption ist rund um die Uhr besetzt und auf Fragen und Wünsche wird hier äußerst schnell reagiert.

Das Hotel selber liegt super zentral im neu gestalteten Medienhafen unweit des berühmten Fernsehturms und des Nobelhotels Hyatt was einem immer wieder zu der einen oder anderen interessanten Begegnung verhilft.

Wenige Minuten vom Hotel ist auch die Oper entfernt und nach einem kurzen Spaziergang erreicht man auch gut die Bars im Stadtzentrum. Und von der 300 Meter entfernten Straßenbahnhaltestelle Franziusstrasse kann man auch sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt gelangen oder zum 1 Kilometer entfernten S-Bahnhof Düsseldorf Hamm

Der Medienhafen in Düsseldorf

Aber selber im Medienhafen selber kann man wahnsinnig gut essen gehen oder aber auch gepflegt das eine oder andere trinken.

Düsseldorf MedienhafenDer Medienhafen ist ein durch Industrie, Logistik, Gewerbe und Büronutzung geprägter Düsseldorfer Stadtteil und wurde so als Stadtteil lange Zeit nicht wahrgenommen, da es lange Zeit nur ein (zum Teil auch abgesperrtes) Industriearreal war. Aber seit 1990 die Umwidmung begonnen hat und Teile davon zum sogenannten Medienhafen und die darauffolgende Neubebauung mit zum Teil architektonisch interessanten Gebäuden brachten das Gebiet wieder ins öffentliche Bewusstsein.

Hier haben sich zahlreiche Unternehmen aus der Medien- und Werbebranche angesiedelt, genauso wie zahlreiche Mode- und Designerbetriebe mit großflächigen Ausstellungsräumen.
Zahlreiche Clubs, Restaurants und Lounges sorgen zudem für ein äußerst reges Nachtleben.

Was mir aber neben dem regen Nachtleben besonders gut gefällt ist die architektonische Meisterleistung – altes mit dem modernen zu verbinden.
Besonders auffällig dürfte hier im Medienhafen das Roggendorf Haus mit seinen Flossis sein die da die Fassade erklimmen. Die von der Künstlerin Rosalie entworfenen Kletterer hatten 1998 ihren ersten großen Auftritt in Düsseldorf und ihr wisst, wenn man mal was lieben gelernt hat muss es bleiben, so auch die Flossis die von der Unternehmensgruppe Klüh als Schenkung für die Stadt im März 2002 erworben wurden. Und nun klettern da 24 Flossis auf dem kernsanierten Speicher herum und 5 dürfen auf dem benachbarten Gebäude rumturnen 😊

Aber auch das Innside im Hafen gehört zu den architektonischen Sehenswürdigkeiten im Medienhafen.

Das Colorium, wie das Gebäude sich nennt, wurde 2001 fertig gestellt und ist mit 62 Metern das derzeit höchste Gebäude im Medienhafen. Die Fassade besteht aus 2200 farbig bedruckten Glaspaneelen und dabei wechseln sich vollflächig gefärbte Flächen mit differenzierten Mustern ab.

Wenn man dieses Colorium betritt ist man überrascht wie transparent die Fassade von innen wirkt und die lichtdurchfluteten Atmosphäre wissen die Mitarbeiter in diesem Gebäude äußerst zu schätzen. Ein weiterer Farbtupfer ist das rote Technikgeschoss, welches mehrere Meter in Richtung Hafenbecken reinragt.

Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf

Düsseldorf hat ja an Sehenswürdigkeiten einiges zu bieten. Und wenn man an Düsseldorf denkt kommt einem sofort die Kö mit dem Tritonenbrunnen in den Sinn. Aber auch die Rheinuferpromenade lädt gerne zum Bummeln und Verweilen ein. Ich will euch aber heute etwas von einer kleinen „Sehenswürdigkeit“ berichten, die für einen Tierliebhaber wie mich optimal ist und ich denke auch euch würde dies sehr gut gefallen.

Düsseldorf hat nämlich und ich gebe zu, dies hat mich doch ein wenig überrascht einen kleinen aber recht feinen Wildpark und das schönste daran sind nicht nur die Tiere und die schöne Anlage in der man sich gemütlich niederlassen kann, sondern man kann ihn kostenlos besuchen.

Mitten im Grafenberger Wald unweit der Galopprennbahn befindet sich dieser kleine Wildpark und ist aber mit seinen 36 Hektar einer der größten Parks in Düsseldorf. Der Wildpark selber ist einer der ältesten in Deutschland und beheimatet ausschließlich heimische Tierarten wie Dam- und Rotwild, Wildschweine aber auch Wildkatzen.

In manche Gehege kann man auch rein und so fast auf Tuchfühlung mit den Bewohnern gehen. Unzählige Bänke mit Tischen laden hier auch eine längere Zeit zu verbringen und ich kann mir vorstellen, dass es für den einen oder anderen gestressten Düsseldorfer ein Ort der Entspannung und Erholung vom Alltagsstress ist.

Zu erreichen ist der Wildpark mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Straßenbahn U73, U83, 709
Haltestelle: Auf der Hardt, von dort 15 Minuten Fußweg) aber auch großer kostenfreier Parkplatz an der Rennbahnstraße erlaubt es einen mit dem Auto hinzufahren.

Fazit: Für mich war es mal wieder ein geniales Wochenende und ich denke das ich bald mal wieder in Düsseldorf sein werde, da gibt es noch ganz, ganz viel zu sehen und entdecken 😊

Hier noch ein paar Impressionen aus Düsseldor, ich hoffe euch gefällt was ihr seht 🙂 Ach ja und warum ich Düsseldorf als die Stadt der Schönheit bezeichne? Ich war ja schon in vielen Städten aber in keiner habe ich soviele wirklich schöne Frauen gesehen wie in Düsseldorf.



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