Ernährung: Verbockt ….. und es war meine Schuld …. Taubertalperser

Es war meine Schuld? – Dies ist einer dieser Beiträge den man oft beginnt zu schreiben und genauso oft verwirft, auf die Seite legt und ihn ewig hinauszögert weil man nicht weiß wie man ihn am besten beginnt.

Ich will euch dieses Mal erzählen warum ich so strikt gegen Trockenfutterfütterung bin. Warum ich so massiv aufkläre über artgerechte Katzenernährung und warum ich versuche, dass ihr von meinen Erfahrungen profitiert.

Es muss nicht ein jeder diesen Schmerz erleben, nicht ein jeder mit dieser Schuld leben müssen. Ja ich wusste es damals nicht besser. Ich fühlte mich als die Heldin bei der Ernährungsform und ich habe meinen Tierärzten und den Werbeversprechungen vertraut in Bezug auf Ernährung.

Es war einmal …

Als ich mehr oder weniger unfreiwillig zu meiner ersten Katze kam vor mehr als 30 Jahren gab es das Internet noch nicht in dieser Form,  wie wir es jetzt zur Verfügung haben.
Ich kenne das Internet noch aus Zeiten als kein Google gab – unglaublich oder? Ist für viele gar nicht mehr wegzudenken. Und wer mag sich noch an den Browser Netscape erinnern? Lang, lang ist es her…..

Damals musste man sein Wissen noch aus Büchern und Zeitschriften beziehen. Meist waren es aber überlieferte Erfahrungswerte von Freunden, deren Freunden hatten … na ihr wisst schon.

So hat man sich darauf verlassen, dass in dem Futter aus dem Supermarkt auch das drinnen ist was eine Katze benötigt, zeigte doch die Werbung immer wunderschöne aktive Katzen. Wie sollte es also anders sein.

Man kaufte das Futter aus dem Supermarkt, in den diversen Tierläden gab es nur einige der noch heute bekannten Marken und die Auswahl war allgemein sehr beschränkt.
Man hatte so gesehen gar keine andere Wahl. Und man fühlte sich wie der König der Welt wenn man in Aktion eine der „teureren“ Marken kaufte. Übrigens gab es damals z.B. Gourmet noch in 400g Dosen. Was war man stolz seinen Lieblingen eines dieser „teuren“ Futtersorten vorsetzen zu können.

Ich werde euch hier drei sehr unterschiedliche Katzen vorstellen die nur eine Gemeinsamkeit hatten – sie lebten alle bei mir und wurden von mir aufs innigste geliebt.

Zwergi, die Grand Dame

Wir haben das Jahr 1986 und verschreckt, verschüchtert und ebenso verdreckt in einer Kiste mit lauter Hundewelpen auf einen Tiermarkt saß ein kleines Kätzchen und blickte einen mit fast panischen Blicken an. Mein Tobsuchts- und Schreianfall hatte den „Verkäufer“ so dermaßen eingeschüchtert das er mir das kleine Bündel Fell ohne Murren übergab inkl. den „Stammbaum“ und meine vor Wut funkelnden Augen hinderten ihn daran auch noch Geld zu verlangen.
Dieses kleine Fellbündel war zu dem Zeitpunkt knappe 7 Wochen alt und laut einiger Marktbesucher war es schon einige Male mit …. Ich wollte gar nicht darüber nachdenken wie es sich gefühlt haben muss. Fern von Mutter, rüpelhafte Junghunde die auf ihr rumsprangen …. egal. Unter meiner Jacke an mich gekuschelt fühlte sie sich augenscheinlich wohl und begann wohlig zu schnurren. Daheim wurde sie gleich mal gebadet und von Schmutz befreit und hervor kam eine kleine wunderschöne Perserkatze.

Die Zeit verging und aus der kleinen Katze wurde ein schönes, stolzes Mädel das immer bei mir war – wie bei einer Ehe – in guten wie auch in schlechten Zeiten. Sie hat auch viele andere Katzen kommen und gehen gesehen aber sie blieb eine Konstante in meinem Leben.

Zwergi war ein absoluter Nassfutter-Fan. Egal welches, sie musste es „inhalieren“ und Trockenfutter, das ich auch hinstellte wurde von ihr großzügig ignoriert.

Und mit knapp 22 Jahren war es aber dann auch bei ihr soweit und sie schlief sanft in meinen Armen für immer ein.

Keno, der Clown aus dem Tierheim

„Andrea, du bist doch unsere Perserspezialistin, wir haben da was für dich“ war das erste was ich hörte als das örtliche Tierheim mich anrief. Und wenn man so gerufen wird kann man ja schlecht nein sagen, oder? Also bin ich sofort ins Tierheim gefahren um mir den „Kandidaten“ näher anzusehen. Nun was soll ich sagen…..zurück kam ich nicht allein 🙂

Er hat sich gleich anschließend zu mir auf das Sofa gekuschelt und seine erste Tätigkeit war mich in die Nase zu zwicken. „Na das kann ja heiter werden“ war mein erster Gedanke. Er hat sich auch superschnell bei uns eingelebt und kam von Anfang an auch mit allen anderen Katzen gut zu Recht.
Er war wirklich ein traumhafter Kerl, freundlich, aufgeschlossen, er kannte keine Scheu und Besucher fand er toll, denn die kamen sicher nur um ihm zu huldigen 😉

Wir hatten sehr schöne Jahre mit Keno und umso mehr hat es mich getroffen als ich merkte, dass es ihm nicht gut ging. Er könnte auf einmal nicht mehr pinkeln und ich schnappte ihn mir sofort um mit ihm zum Tierarzt zu fahren. Und dort dann die Horrordiagnose – Steine in der Harnröhre…..man konnte nicht einmal mit einem Katheder durchkommen auf dem angefertigten Röntgenbild sah es aus wie eine Perlenkette, ein Steinchen nach dem anderen blockierten die Harnröhre….einzige Wahl – Penisamputation.

Also mit ihm in die nächste Tierklinik gefahren und ihn operieren lassen.

Wenige Tage später durfte ich ihn wieder mit Heim nehmen. Mit den wohlklingenden Worten „Er kann jetzt wieder ganz normal pinkeln und es ist alles in Ordnung“ verließ ich die Klinik  – ich 800 Euro ärmer und er um einen Penis …. Ich habe noch nachgefragt ob ich etwas beachten soll aber man meinte „Nee, das waren Oxalatsteine, bei Struvit gäbe es ein Spezialfutter aber nicht für Oxalat“ nun gut also alles wie bisher. Ich hab zwar halbherzig dann noch versucht mich zu informieren aber die Informationen diesbezüglich waren da noch äußerst spärlich und B.A.R.F war noch gar keine Option für Katzen.

Es kam wie es kommen musste, ziemlich genau ein Jahr nach dieser Operation rief mich mein Mann an „Keno kann nicht pinkeln  und hat Schmerzen“ ich „Sofort mit ihm zum Tierarzt“ – leider war ich gut 60 km entfernt und konnte selber nicht und so musste mein Mann den armen Kerl schnappen und einen Tierarzt finden der offen hat. Er also mit ihm hin und während der Tierarzt dort versuchte seine Blase „auszudrücken“ passierte genau das was nicht passieren durfte – seine Blase platzte. Eine sofortige Notoperation wurde eingeleitet und die Blase konnte gerettet werden. Wenige Tage später durfte ich ihn mitheimnehmen, aber das was ich sah gefiel mir gar nicht.

Keno, mein liebenswerter Clown hatte keinen Lebenswillen mehr. Er ließ sich hängen, da war kein Lebenswille mehr vorhanden…….. ich schlief diese Nacht bei ihm auf den Boden – an ihn gekuschelt, meine Hand sanft um ihn gelegt. Bei einer jeden Bewegung war ich hellwach und betrachtete Keno mit sorgenvoller Miene. Als er sich frühmorgens übergeben musste und es in grünlicher Farbe aus ihm herausbrach wusste ich das es zu spät ist – er hatte aufgegeben – liebevoll in eine Decke gepackt sind wir zum Tierarzt gefahren und nach einer eingehenden Untersuchung bestätigte mir die Tierärztin meinen Verdacht.

Wir setzten uns in ein Nebenzimmer wo ich in Ruhe von Keno Abschied nehmen und meine Tränen die mir über die Wangen liefen niemand sehen konnte … ich vergrub mein tränennasses Gesicht in sein Fell. Als die Tierärztin ihm das Narkosemittel dann spritzte hielt ich seine Pfote in meiner Hand und ich spürte seine Wärme aber auch wie er sich immer mehr entspannte.
Als sein kleines Herz aufhörte zu schlagen war ich wie versteinert. In meinen Armen brachten wir ihn heim wo er seine letzte Ruhestätte fand.

Keno war zeitlebens ein Fan von Trockenfutter gewesen, Nassfutter fraß er nur wenn es halt so sein musste. Er wurde nur 12. Und wir brauchten fast zwei Jahre um seinen Tod zu verkraften und vor allem zu verarbeiten.

B.B. meine kleine dicke Kuschelmaus

Hach ja meine kleine dicke B.B. Auch sie hatte ich seit sie ein kleines Mini-Kätzchen war und ich durfte miterleben wie sie heranwuchs und zu einer wunderschönen süßen Katze heranwuchs.

Und ihr wisst ja wie das so ist, Prinzessinnen haben nur das allerbeste Futter verdient. Und wie es der Zufall so wollte stieß ich in einer der diversen Katzenzeitschriften über eine Werbeanzeige eines sehr bekannten Tierfutterherstellers für Trockenfutter.

„Oh genau das richtige Futter für meine Prinzessin“ war mein erster Gedanke und schnell besorgte ich dieses Futter. Denn der Hersteller schrieb ja selber da ist alles enthalten für ein tolles Fell, super gesunde Zähne und Elan und so weiter und so fort.

B.B. fand das Futter auch so toll, dass sie ab den Tag kein anderes Futter mehr ansah. Sie wollte nur noch dieses eine spezielle Futter haben und dies war damals für mich absolut kein Problem. Ganz im Gegenteil. Das Trockenfutter war genial. Ich konnte da die Schüssel voll machen, brauchte mir im Sommer keine Gedanken machen bezüglich Fliegen etc. und es war auch mal drinnen über Nacht fortzubleiben ohne dass meine Prinzessin verhungern musste oder ich mich um entsprechende Betreuung kümmern musste. So gesehen schon eine absolut tolle und geniale Sache.

Dachte ich damals.

Keine 12 Jahre wurde die süße Prinzessin alt – es dauerte keine 12 Jahre bis sie auf einmal taumelte, der Speichel lief ihr aus dem Mündchen und sie machte einen absolut desorientierten Eindruck.
So schnell wie an dem Tag und zu diesem Zeitpunkt war ich noch nie beim Tierarzt. Voller Panik, voller Sorge was denn mit ihr sei.
Die Blut- und Harnuntersuchung brachten die traurige Gewissheit. Akutes Nierenversagen ……….

Meine Welt brach zusammen als die kleine Prinzessin in meinen Armen für immer ihre Äugelein schloss.

Nie mehr würde sie sich an mir rankuscheln und vertrauensvoll ihr Bäuchlein entgegenstrecken. Niemals mehr würde sie mir in das Ohr schnurren……

Mein persönliches Fazit

All diese Begebenheiten haben mich dazu gebracht einiges zu überdenken vor allem aber auch mir die Frage zu stellen „Warum?“.
Ich habe mich belesen, geforscht, mit anderen Personen das Gespräch gesucht und dies brachte mich zu der Ernährung wie ich sie jetzt praktiziere.

Ich weiß nicht ob sie wirklich besser ist, aber nach dem aktuellen Wissenstand ist dies so…..vielleicht wird sich das Wissen im Laufe der Jahre noch erweitern oder andere neue Erkenntnisse werden kommen. Diesen werde ich offen gegenüberstehen aber sie auch hinterfragen.

Ich kann und werde hier nicht den moralischen Zeigefinger erheben, dies liegt mir fern. Aber ich möchte, dass ihr einfach darüber nachdenkt ob auch ihr offen seid für Veränderungen, offen für neue Möglichkeiten und neue Betrachtungsweisen.

Getreu meinem Motto „Und wenn es nur einer einzigen Katzen geholfen hat, dann war es richtig“



6 Gedanken zu „Ernährung: Verbockt ….. und es war meine Schuld …. Taubertalperser

  • 29. September 2017 um 16:48
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    Hallo, viele Dank für diesen Artikel. Ich konnte die Tränen nicht zurück halten. Mein Kater ist 3 Jahre-mein erster-hatte bisher nur Hunde.Er bekommt seit ca 3 Monaten fast nur Nassfutter. Auslöser waren Durchfall und Erbrechen, Trockenfutter-Getreidefrei und nur ganz wenig-gibt es im Fummelbrett. Mein Kater ist jezt viel munterer und schlanker. Viele Grüße von Birgit und Kater Da Vinci

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  • 29. September 2017 um 19:39
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    Hallo,

    das was Du hier beschreibst kenne ich auch, zwar nicht so drastisch, aber ich kenne es. Ich habe mein ganzes Leben lang Katzen und dachte auch immer, ich liebe meine Katzen, und gab für Futter ein Vermögen aus, bzw., dafür, was ich dafür hielt. Dass es meinen Katzen nicht gut ging, bemerkte ich erst später. Als es zu spät war….
    Erst als ich meine erste Maine Coon kaufen wollte, wurde ich mit artgerechter Fütterung konfrontiert. Ich lernte bereitwillig was die Züchterin mir erzählte und warf das Trockenfutter sofort weg. Mmeine Mara zog ein und meine damals schon 15 Jahre alte Spot, eine black torbie mit weiß, EHK, ließ sich erstaunlicher Weise recht leicht umstellen. Sie fing sogar an Fleisch zu fressen. Und wie diese Katze sich veränderte! Ihr Fell wurde schön, die Schuppen verschwanden, das Fell glänzte und erstrahlte farbenfroh. Spot hatte sogar abgenommen und benahm sich wie ein Jungspund. Sie zeigte dem jungen Gemüse wer das Sagen im Haus hat.
    Leider war sie schon zu geschädigt. CNI brach aus und ein Jahr später erlosch ihr Lebenslicht.
    Ich habe sie und ihre Schwester Mike zu Tode geliebt mit der falschen Ernährung. An meiner Mike hing ich besonders. 15 Jahre war sie mein Sonnenschein und immer an meiner Seite. Eine kleine schwarze Hauskatze. Sie starb vor 7 Jahren am 29.4.2010.

    Meine Erfahrungen mit falschem Futter haben mich auch zu einer Verfechterin der artgerechten Ernährung werden lassen. Das was ich erlebt habe, kann mir keiner nehmen.

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  • 20. Oktober 2017 um 16:43
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    Der Bericht und die Kommentare haben mir auch zu denken gegeben und ich habe den Bestand an „Dosenfutter“ (nein es ist Paté in Schälchen) beträchtlich erhöht und gebe TroFu jetzt nur noch, wenn ich das Gefühl habe, dass es noch nicht ganz gereicht hat zum Satt werden oder wenn Zora die Paté verweigert (dabei ist sie es, die ja kein Bröckchen im Futter haben will).
    Ich hoffe, dass ich meinen beide Süßen damit ein längeres und gesünderes Leben geben kann. Es tut so weh, solch einen kleinen Engel gehen zu lassen …

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  • 30. November 2017 um 14:21
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    Hallo, ich finde Deine Seite sehr informativ und lese immer wieder rein. Ich füttere meine Katzen auch nur mit Nassfutter und Trockenfleisch, habe aber eine Trockenfutter-Empfehlung von einer Züchterin Mastery Cat/Full Quality Cat von McPet erhalten. Es soll gut für Zähne/Zahngebiss sein und gibt es sogar extra für Kitten. Vielleicht könntest Du ein Testbericht über dieses Futter verfassen?

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    • 30. November 2017 um 18:37
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      Sorry liebe Weronika, dieses Futter werde ich nicht testen. Abgesehen davon, dass es Trockenfutter ist, ist die Zusammensetzung auch noch so unterirdisch das ich da keinen Gedanken daran verschwende.
      Wenn du etwas Gutes tun willst für die Zahnreinigung dann gib deinen Katzen rohes Fleisch, Hühnerhälse etc. da haben sie einen perfekten Zahnabrieb.

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  • 14. Dezember 2017 um 22:09
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    Hey ich habe deine Seite von unsrer Züchterin bekommen. Ich hole Mal ein bisschen aus ich hoffe es wird nicht zu unübersichtlich
    Also ich habe/hatte 2 Maine Coon Kater (Brüder) über einen Züchter gekauft. Es war ein bekannter von Freunden die selber Katzen von ihm hatten also vertraut man den Leuten auch als Laie.
    Uns würde auch Trockenfutter nach der Kittenzeit empfohlen.. es ist das beste was es gibt blablabla.. leider mussten wir den einen Bruder vor ca 2 Jahren mit nur 3 Jahren auf dieser Welt einschläfern lassen – akutes Nierenversagen!
    Wir waren am Boden zerstört. Von heute auf morgen war er weg. Unser süßer Schatz… Da sein Bruder so sehr unter seinem Verlust gelitten hat und einsam war. Haben wir uns entschlossen ihm einen neuen Freund zu holen. Durch bekannte sind wir dann auf unsre heutige Züchterin gekommen woher wir unsern kleinen Neuankömmling haben (er ist jetzt 1 1/2 Jahre). Die hat uns erstmal den Kopf gewaschen und uns über richtige artgerechte Ernährung aufgeklärt. Wir haben den Großen (nun 5 Jahre alt) sofort auf Nassfutter umgrstellt, bevor der Kleine kam. Es hat super funktioniert und es wird nie wieder Trockenfutter in diesem Hause geben.
    Unsre Züchterin hat mir deine Seite geschick weil ich ihr den Link zum neuen Stiftung Warentest aus diesem Jahr geschickt habe und sie gefragt hat was sie davon halt. In diesem Test hat unser Futter mit mangelhaft bestanden und darüber war ich total geschockt. Daraufhin eben der Link zu deiner Seite.
    Ich hab stundenlang auf deiner Seite gelesen und finde sie so super!!!!! Mach bitte so weiter. Es müssten viel mehr solche Leute geben wie dich und unsre Züchterin!
    Nachdem was wir erlebt haben… Ich kann deinen Schmerz sehr nachvollziehen. Aber wie gesagt man möchte nur das Beste für seine Fellnasen und die Unwissenheit wird leider oft schamlos ausgenutzt…

    So nun hab ich mir hier strubbelig geschrieben und hoffe es ist verständlich und alles nachvollziehbar

    Ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit !!

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