Tierschützer gegen Züchter

Eine Kombination die unmöglich ist, oder ist es doch machbar?

Im Laufe meiner Züchterlaufbahn werde ich immer wieder von Tierschützern teilweise massiv verbal angegriffen als ob ich das personifizierte Böse wäre.

Es fallen dann solche Aussagen wie z.B.

Ihr seid ja nur Geldgeil und wollt aus den Tieren Profit schlagen

Vernünftigen Argumenten sind solche Leute meistens nicht aufgeschlossen. Ihnen mühsam zu erklären was die Anschaffung, Haltung, medizinische Versorgung etc. für eine Zuchtkatze kostet wird meist ignoriert oder darauf hingewiesen das auch die normale Hauskatze geimpft wird. Die Impfkosten machen aber nicht mal 1% der medizinischen Kosten aus, die für eine Zuchtkatze pro Jahr anfallen.

Aber dies nur mal am Rande.

Wieso ich wieder auf dieses Thema komme und wieso es bei mir wieder mal so hochkommt ist eine Aussage der Frau Brettmeister aus dem Münchner Tierheim, die am 25. Februar für alle schön ersichtlich in der Süddeutschen Zeitung zu lesen war.

Züchter beruhigen ihr schlechtes Gewissen durch Spenden

Nein liebe Frau Judith Brettmeister wir Züchter haben kein schlechtes Gewissen, warum auch?

  • Nicht wir waren es die Tiere halb verhungern gelassen haben
  • Nicht wir waren es die es den Tieren an der notwendigen medizinischen Versorgung fehlen haben lassen.
  • Nicht wir waren es die unzählige Tiere eingesperrt dahinvegetieren lassen haben.
  • Nicht wir waren es, die neben skelettierten mumifizierten Katzen geschlafen haben
  • Nicht wir waren es, die in einem Dreckloch lebten aus dem es so gestunken hat, dass sogar die Anrainer die Straßenseite wechselten weil es dort dermaßen gestunken hat.

Aber wir sind Züchter mit Leidenschaft für unser Hobby und ganz viel Liebe für die Katzen. Eine Liebe ohne die wir dieses Hobby nicht betreiben könnten. Und ja – es ist ein Hobby, ein sehr teures, der Preis den für den Verkauf unserer „Babys“ erzielen deckt nur in den seltensten Fällen die Unkosten.

Und genau hier ist der Grund der Spendenfreudigkeit, der Betroffenheit – es sind „unsere“ Babys. Genau aus diesem Grunde fließen auch unzählige Tränen in Kanada, Belgien und vielen anderen Ländern. Weil einige dieser Züchter „ihre“ Babys an diese Dame in Gammelsdorf verkauft haben, verkauft in dem Glauben das sie dort ein gutes Leben haben werden. Und es gab, bis auf wenige Gerüchte, auch keinen Grund daran zu zweifeln.

Warum auch?

Stand die Dame nicht jahrelang immer wieder mit ihren topgepflegten Tieren auf sämtlichen Showbühnen der Welt?

Das Drama in Gammelsdorf

tieheim_Heinzelwinkel
Foto: Tierheim Heinzelwinkel

Wer sollte und konnte angesichts dieser wundervoll gepflegten Tiere auch erahnen welches Drama sich zwischenzeitlich in Gammelsdorf abspielte.

Wir sind schockiert, wir sind betroffen weil es „unsere“ Babys sind. Und wenn wir nicht direkt unsere Babys an die Dame verkauft haben, so kannten wir sie doch alle. Wir haben sie auf Ausstellungen getroffen, haben ihre tollen Tiere bestaunt und waren stolz wenn mal eines unserer Tiere gegen eines ihrer Tiere gewann.

Hätten wir ahnen können das sie das betreffende Tier dann zum sterben abschob in das obere Stockwerk wo bereits dutzend andere Tiere dahinvegetierten?

Nicht ernsthaft…..

In einem Gespräch habe ich mal festgestellt, dies ist der schlimmste Alptraum den wir gerade durchleben.

Aber wir seriöse Züchter haben nicht nur die Liebe zu unseren Fellnasen sondern auch ein großes Herz und wen verwundert es nun, das neben unseren sonstigen Spenden- und Hilfsaktivitäten, die Perser aus Gammelsdorf extrem mit Zuwendungen bedacht werden.

  • Züchtern ist es zu verdanken, das sich unzählige Futterhersteller dazu bereit erklärten entsprechende Paletten mit Futter und Zubehör an die Tierheime zu senden.
  • Züchtern ist es zu verdanken, dass sich an der Spendenaktion auch Vereine aus Amerika und Kanada beteiligen.
  • Züchtern ist es zu verdanken, das die armen Seelchen nun auch schöne weiche Kissen haben in die sich die ausgemergelten Körper kuscheln können.
  • Züchtern ist es auch zu verdanken, das die armen Perserchen die nun in den Tierheimen sitzen wenigstens wieder ihren Namen bekommen, denn sie haben einen, sie sind keine Nummer – sie waren einst wunderschöne topgepflegte Katzen mit einen Namen gewesen und wenigstens den Namen sollen sie wieder haben.

Viele der seriösen Züchter bekommen auch immer wieder Anfragen von Katzenliebhabern nach älteren Katzen, hier verweisen wir sehr gerne immer auf uns bekannte Tierheime, da wir auch gerne diese Tiere in einen schönen wohlbehüteten Zuhause wissen willen.

Viele der seriösen Züchter unterstützen nicht nur aktiv den Tierschutz sondern leisten auch unermüdlich Aufklärungsarbeit teilweise in persönlichen Gespächen aber auch vielfach in diversen einschlägigen Internetforen.

Seriöse Züchter sind einfach mehr als nur Katzen-in-die-Welt-Setzer.

Vielleicht sollten Sie und manche Tierschützer ihre Einstellung Züchtern gegenüber überdenken.

Aber schämen, nein schämen ist das absolut falsche Wort. Betroffenheit wäre das richtige Wort gewesen und hätte alle Aktionen die rund um die Gammelsdorf-Perser passieren mit einem Wort passend erklärt.

Ich bin aber auch gerne dazu bereit in einem persönlichen Gespräch sie über die Arbeit und vieles mehr, was einen seriösen Züchter ausmacht, zu informieren, sofern dies ihre Ansichten und Einstellung der seriösen Züchter gegenüber wandeln würde.

17 Gedanken zu „Tierschützer gegen Züchter

  • 26. Februar 2014 um 19:23
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    Da muß ich völlig zustimmen.
    Auch ich züchte (Norwegische Wald-)Katzen und bin über das Gammelsdorfer Geschehen geschockt und betroffen.
    Und ich bin auf meine bescheidene Weise im Tierschutz aktiv und möchte mit einer Spende nicht mein schlechtes Gewissen beruhigen, sondern mit meinem Schärflein dazu Beitregen, daß das Leid der armen Perser gelindert werden kann.

    Ich möchte mich nicht als Richterin aufspielen und die Familie verdammen bevor man nicht auch ihr Statement gehört hat.
    Aber es stimmt mich traurig und macht mich wütend, daß vom Veterinäramt, die die Züchterin angeblich regelmäßig überprüft hat keine Reaktion auf dieses Unglück kommt.
    Gerade wegen solcher Fälle, die sich anscheinend häufen, bin ich dafür, daß ALLE Züchter eine regelmäßige Kontrolle der Lebensbedingungen der (Zucht)tiere ohne Anmeldung dulden müssen.
    Sowas sollte ins Tierschutzgesetz!!!
    Und wenn schon nicht vom Vet-Amt kontrolliert, dann zumindest vom Zuchtwart des Vereines, denn solche Katastrophen fallen ja auch irgendwie auf den Verein zurück.

    Liebe Grüße und ich hoffe, daß wir nicht so schnell wieder über solche Bilder Tränen vergießen müssen.

    Luna Maria

    Antwort
  • 26. Februar 2014 um 19:32
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    Sicherlich hast du mit allem Recht, was du hier schreibst – aber ich bezweifel, dass man derartig verbohrte Menschen, wie diese Hardcore-Tierschützer damit erreicht.

    Die wollen gar nicht verstehen … und je einfach man gestrickt ist, umso besser ist, ein deutliches Feindbild zu haben. Und dafür eignen sich Züchter doch hervorragend. Und weitere Informationen oder aufklärende Gespräche? Die stören doch nur das Schubladen-Denken!

    Antwort
  • 26. Februar 2014 um 20:28
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    Hallo Andrea,
    toll geschrieben… tolle Wortwahl… total treffend!
    Was mich sehr traurig macht ist, daß ich ständig angelogen wurde vom TH München… immer wieder… tagelang…
    Was mich aber sehr freut ist, daß ich mit dem TH Landshut mittlerweile eine sehr gute persönliche Freundschaft aufgebaut habe… denn es sind sehr nette, liebe Leute, die sich um keine Frage zu schade sind… 🙂 die uns auch mit Namen kennen und wissen wir helfen was wir können!
    Von München allerdings, bin ich mehr wie enttäuscht… ist zwar traurig, aber ich bin es leid Hilfe anzubieten… und immer wieder eine verbale Ohrfeige dafür kassiere!

    Antwort
  • 26. Februar 2014 um 21:13
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    Ihr vergesst dabei nur, dass die TH selten bis nie mit seriösen Züchtern zu tun haben, sondern in der Regel mit den Polöchern bzw. deren Hinterlassenschaften. Seriöse Züchter wissen zu verhindern, dass ihre Babys im TH landen. Auch ich als Tierschützerin habe sehr lange gebraucht, bis ich 1 oder 2 Züchtern vertraut habe, dass ein generelles Misstrauen erst mal angebracht ist, wisst ihr doch selber, die Dame aus G. ist ja nicht die absolute Ausnahme, leider.

    Antwort
  • 28. Februar 2014 um 20:17
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    Andrea, gut geschrieben, allerdings sind mit „wir Züchter“ ganz sicher nicht alle einzuschließen, auch wenn sie seriös sind. Bei vielen ist ja Ignoranz angesagt bezüglich dieser Katastrophe in Gammelsdorf.
    Ich bin sehr sauer, bekam ich doch einen Dankesbrief wegen meiner „großzügigen Sachspende“ an München-Riem … auf der anderen Seite wird man von genau dort in den Allerwertesten getreten, mit der Aussage das Züchter wegen des schlechten Gewissens gespendet haben/ spenden. Angenommen werden diese Spenden, dann wird auch noch Geld für Porto „rausgeworfen“ – Schreiben an jemanden den man eigentlich verachtet??? Das nenne ich mal Doppelzüngig und abgebrüht. Dann können sie das Porto auch nutzen um noch mehr für die Katzen zu kaufen.

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  • 4. März 2014 um 15:51
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    Ich habe auch die Fotos von diesen armen verwahrlosten Katzen gesehen.. mich hat aber auch sehr erschreckt, was man aus schönen Katzen „GEZÜCHTET“ hat…. Was sind das für Gesichter, wo ist da irgendwas SCHÖN ???? wie kann man so was prämieren, warum ist so was erlaubt???
    Das Gesicht ist eine Tierquälerei !!!
    Züchter und Richter sollten sich schämen so etwas zu produzieren.. ja anders kann man es nicht sagen.
    Ob bei Katzen oder Hunden, warum werden KRÜPPEL gezüchtet ???? Das regt mich maßlos auf !!!!
    Das nun Züchter an das TH spenden, finde ich wirklich lobenswert und sehe das nicht als „schlechtes Gewissen“ an. Ja, warum sollen Züchter nicht auch den Tierschützern helfen, es sind immer Tierschutzstände bei Katzenausstellungen vertreten.
    Aber bitte, züchtet doch keine Krüppel.. Katzen die beim fressen das ganze Futter in der Nase haben, die sich nicht mehr putzen können, wo die Augen ständig tränen.. die von der Seite kein Profil mehr haben.. warum hört man mit dieser Qualzucht nicht endlich auf ?????
    Ich bin schon sehr lange im Tierschutz und mich erschüttert es immer wieder, das man frisch geborene Katzenbabies in Plastiktüten in der Mülltonne findet.. das sind ja wohl die Katzenbesitzer, die die Kleinen loswerden wollen. Leute die keine Tiere haben, retten dann so was.. da frage ich mich, ist ein Tierbesitzer immer ein Tierfreund??? Wie man an vielen Beispielen sehen kann, wohl nicht !!
    Auch hier bei dieser Sache mit den Persern, .. macht ein Tierfreund so etwas??? Nein, ein Tierfreund kann es nicht gewesen sein….

    Antwort
  • 4. März 2014 um 16:30
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    Hallo zusammen….,aus gegebenem Anlass würde ich mich gern auch zu Worte melden,denn ich fühle mich als “ Hardcore Tierschützer mit kleinem Hirn“ an dieser Stelle doch irgendwie ein wenig verscheissert,denn ich bin ganz und gar nicht der Meinung,daß das Tierheim München in ihrer Berichterstattung den “ Züchter“ von hinten durch die Brust ins Auge einen reindrücken will,ganz im Gegenteil…..gerade Sie Frau Frank werden doch sogar noch lobend erwähnt!?!!!? Alle anderen kleinen Liebhaber bleiben unerwähnt und erhalten keinen Lobgesang auf Spenden usw…….,muss auch nicht,da es einzig und allein um diese geschundenen und gequälten Perserlis aus der Gammelsdorfer Perrera geht,denn DAS allein ist wichtig! Die Tierschützer tun ihre Arbeit,zum grossen Teil ehrenamtlich….,spreche da aus eigener Erfahrung! AKTIV versuchen sie jeden Tag die Katzen auf ein neues glücklicheres Leben vorzubereiten und kümmern sich!!!! Was ich nicht verstehe ist,wenn SIE als „Züchter“ doch anhand der Chipnummern „ihre Babies“ erkannt haben,warum holen Sie sie nicht zu sich und machen ein klein wenig von dem wieder gut,was SIE verursacht haben,indem Sie „ihre Babies“ in die Obhut dieser Tierschänderin VERKAUFT haben????? Hätten diese armen Geschöpfe nicht einen Platz bei Ihnen auf Lebenszeit verdient???? Warum hat nie jemand überprüft wohin sein Kitten gegangen ist? Man kannte sich doch von Ausstellungen und hat sich gegenseitig beklatscht und bejubelt!!!? Warum müssten Tierschützer die Wahrheit ans Tageslicht BEFÖRDERN?!!
    Ja Sie merken schon,grosses Unverständis meinerseits,bin ich nicht nur “ Hardcore Tierschützer“ und genauso lange Vegetarier/Veganer seit über 20 Jahren ,nein ich setz noch einen drauf,denn ich liebe und halte genauso lange Perserkatzen und habe im Laufe der Jahre doch schon so einiges erlebt! Denn auch als EINFACH GESTRICKTER LIEBHABER der Rasse kriegt man wohl oder übel vieles mit,da ja auch “ Kontakte“ zu Züchtern bestanden,oder auch mal „die Ausschussware“ bei mir gestrandet ist! Es ist nicht immer alles so,wie es auf den Hochglanz HPs scheint,daß haben wir ja nun dank MARANELLO PERSIANS mal wieder schwarz auf weiss und in übelstester Art und Weise gesehen! Gut SOWAS ist sicher die Ausnahme,aber trotzdem funktioniert ZUCHT nicht ohne PERSÖNLICHEM EHRGEIZ /NEID und es springt ganz sicher der ein oder andere Taler dabei rum……! Da mal Hand aufs Herz liebe Züchter;)! Und mal ganz am Rande,welcher potente Kater darf ein unbeschwertes,freien und schönes Katerleben in einer Zucht führen???? Oder glauben Sie wirklich ihre Kätzchen kämen auf den Gedanken sich in Katzenshows zu präsentieren??? Das ist einzig und allein Prestige und Imagepflege der Besitzer….! Ich habe zum Glück aber auch schon die Ausnahme kennengelernt, Züchter,die ihr Hobby mit Herz und Verstand betreiben!
    Ich will am Ende deshalb nicht alle über einen Kamm scheren,denn die Diskusion ist müssig,da der eigentliche Grund,daß wir alle darüber reden so schnell in den Hintergrund gerät! Zücher und Tierschützer werden wohl nie richtig Freunde! Aber man sollte sich vor der Ausbeutung der Tiere distanzieren und ethisch vertretbar handeln! Tiere sind Mitgeschöpfe,die fühlen und leiden!!!!
    Eine Katzenliebhaberin mit 6 Perserchen aus Bielefeld,NRW

    Antwort
    • 4. März 2014 um 17:08
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      Liebe B.Wolk aus Bielefeld,
      also das mich das Tierheim lobend erwähnt, das hätte ich gerne gelesen. Eventuell der Redakteur der Zeitung, das Tierheim München nicht, ist mir persönlich auch nicht wichtig. Mir persönlich geht es um die Pauschalisierung.

      Die Züchter, die ihre Babys anhand der Chipnummern erkannt haben, bekommen ihre Tiere nicht mehr, da sie durch die Beschlagnahmung in den Besitz des jeweiligen Tierheimes übergegangen sind. Aber wir als Züchter sind bemüht in Kooperation mit dem Tierheim Heinzelwinkel, das im übrigen fantastisch mit den Züchtern zusammen arbeitet, liebevolle Plätze zu finden, wo sie wirklich ein tolles Sofaplätzchen auf Lebenszeit haben werden.

      Und offensichtlich haben Sie die Beiträge nicht aufmerksam gelesen, nicht Tierschützer haben die Misstände entdeckt, es war die Polizei, die aus anderen Gründen im Haus bei der Dame waren. Das Veterinäramt hat dort laufend(!) kontrolliert und nie etwas gemacht – ein Zustand wieder ein anderes Thema ist.
      Als Tierschützerin wissen sie das leider das Veterinäramt in manchen Dingen viel zu wenig Möglichkeiten hat, leider.
      Aber ja, in vielen Dingen haben sie leider absolut Recht und da bin ich mit Ihnen absolut einer Meinung – warum hat nie jemand überprüft wo seine Tiere hingegangen sind.
      Zu den Katzenausstellungen, hier haben sie bedingt Recht, vieles ist Prestigepflege. Aber von einigen Vereinen sind auch entsprechende Bewertungen vorgeschrieben, damit man mit seinem Tier überhaupt züchten darf.

      Und zum unbeschwerten Katerleben – ich lade sie gerne zu mir auf einen Kaffee ein – dann dürfen sie mit meinen Kater kuscheln und mal ihn befragen wie sein Leben so läuft 🙂 Aber leider weiß ich was sie meinen.

      Btw. Züchter und Tierschützer müssen keine Freunde werden – es würde reichen wenn sie gemeinsam an einem Strang ziehen, da wäre schon sehr, sehr viel gewonnen – für die Tiere, die wir lieben und schätzen.

      Liebe Grüße an eine Katzenliebhaberin aus Bielefeld

      Antwort
  • 4. März 2014 um 17:54
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    Vielen Dank liebe Frau Frank für Ihr ausführliches Statement zu meinen Gedanken und Gefühlen dieser fürchterlichen Katzengruselgeschichte aus Gammelsdorf! Ich habe ja sehr weit ausgeholt manchmal,da sind manche Einzelheiten wie es nun wirklich war wohl missverständlich rübergekommen,zB was die Befreiung der armen Katzen aus dem Horrorhaus anging! Ich verfolge das alles schon genau und lese die Beiträge,bin so auch auf Sie,ihre wunderhübschen Kätzchen und den Blog mit vielen interessanten Beiträgen aufmerksam geworden!
    Ihre Seite und das was sie hier über sich und Ihre Cattery erzählen gefällt mir SEHR gut…….aber es gibt eben trotzdem diese Vielzahl SCHWARZER SCHAFE,an die ich eindringlich appellieren möchte!
    Ich freue mich sehr,daß die Zusammenarbeit mit dem TH Heinzlwinkel so gut klappt und ich hoffe soooooooooo sehr,daß die armen kranken und geschundenen „Mäuse“ ein tolles Zuhause finden werden!
    Aber gäbe es trotz der Beschlagnahmungsvorschriften nicht doch die Möglichkeit von dem in Katzenkaufverträgen Rück-oder Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen?! Es ist ein schwieriges Thema…..das weiss ich selber,genauso weiss ich wie schwerfällig das Vet.Amt zuweilen an den Start kommt! Aber auch DAS habe ich auch anders erlebt……vermutlich hätten wir uns da einiges zu erzählen;)!
    Und trotzdem verstehe ich einfach nicht wie es SO WEIT kommen konnte,ohne daß wirklich jemand etwas gemerkt bzw.unternommen hat! So was „stinkt doch zum Himmel“,es muss da doch irgendjemand mal „Lunte“ gerochen haben……zumal sich ja Tierkadaver im Garten befunden haben sollen etc.!?!
    In jedem Falle bin ich ihrer Meinung,wenn Sie sagen daß Zücher und Tierschützer an einem Strang ziehen sollten,sofern es eben im Rahmen des Möglichen liegt……..,ihre Einladung zum Kaffee würde ich gerne annehmen;) und den Kater kennenlernen;)!
    Wie schon gesagt,ich liebe meine Katzen über Alles! Sie dürfen in einem kleinen Katzenparadies leben und ich bemühe mich jeden Tag ihnen alle Wünschen aus ihren schönen Augen ablesen zu können!
    Viele Grüsse nochmals und ich finde es natürlich gut,daß sie zu Spenden und Hilfestellung für diese Perserchen aufrufen und selber aktiv sind diesbezüglich….

    Antwort
    • 4. März 2014 um 18:07
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      Wir Züchter dürfen ja nicht mal, wenn wir ein Kätzchen verkaufen von dem Käufer verlangen das er es kastriert. Da sind natürlich manchen Dingen Tür und Tor geöffnet. Ich persönlich, auch wenn man mich dafür vielleicht ein wenig hassen mag, wäre ja für viel, viel strengere Regeln – Züchten darf nur jemand mit entsprechenden Sachkundenachweis, Tiere dürfen nur kastriert abgegeben werden und jährliche unregelmässige Kontrollen vom Vet.-Amt.
      Katzen in Privathaushalten müssen alle kastriert sein.

      Ich fürchte wir zwei könnten vermutlich ewig über diese Thematik schwätzen um dann festzustellen das wir alle das gleiche wollen – das Wohlergehen der Fellnasen 🙂

      Aber ich mag ihre Einstellung <3

      Antwort
  • 4. März 2014 um 18:17
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    Lieben Dank;)…..auch ich finde IHRE Einstellung prima!!!!
    Den Sachkundenachweis wie bei Hunden und strengere Auflagen finde auch ICH wünschenswert und wichtig!
    Im Kleinen haben WIR es ja nun geschafft den Züchter und den Tierschützer/Liebhaber an einem Strang ziehen zu lassen;)…..ich freu mich da ein kleines Zeichen setzen zu können!
    Schade,daß es „Im Grossen“ ein oft unerreichbar scheinendes Ziel zu sein scheint!!!

    Antwort
    • 4. März 2014 um 18:23
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      Ja schade, ich würde gerne einen runden Tisch machen – Tierschützer, Vetreter des Vet.-Amtes und eine Züchtervertretung um hier eine Lösung zu finden. Die Probleme betreffen ja nicht nur Züchter. Immer mehr gibt es das Problem des Animal Hoardings auch hier muss ganz rasch etwas getan werden.

      Vielleicht finden wir ja noch die eine oder andere Idee, die wir umsetzen können 🙂

      Antwort
  • 25. März 2014 um 02:50
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    Hallo,

    Mit Interesse habe ich diesen Blogeintrag gelesen, eben weil ich gerne Menschen verstehen möchte, die Tiere „produzieren“.
    Bisher habe ich mit Tieren aus dem Tierschutz/zugelaufen/von Züchtern „aussortiert“ und „verschenkt“ (ja, VDH Züchter wohlgemerkt) aller Art (Kleintiere, insgesamt 8 Katzen und einige Hunde) zusammen gelebt. Ich habe nie ein Tier „gekauft“, weil ein Tier für mich keine Ware ist.
    Ich kann die Gedanken von Züchtern nicht nachvollziehen.
    Man produziert einen Wurf, betreut ihn einige Wochen, trennt sich dann von ihnen (liebt sie scheinbar nicht so sehr, dass man mit ihnen zusammen leben will) und dann kommt der nächste Wurf. Unmöglich, zu jedem Tier eine Beziehung aufrecht zu erhalten. Was also liebt man? Den Anblick von Jungtieren? Das einzlende Tier ja wohl nicht. Die Gattung an sich? Ne, dann würde man wollen, dass es dieser Gattung gut geht- also Schluss mit Züchtung von Rassen (Inzucht, nach menschlichen Vorstellungen verpaaren, auch wenn sie gewisse Tiere in der Natur nie verpaaren würden/dürften) und das „Allgemeinwohl“ der Gattung betrachtend. Hieße, die Zahl der leidenden Katzen reduzieren und nicht zu vermehren.
    Solange es in Tierheimen tausende von Katzen (auch Rassetiere und genügend Tiere von Züchtern, nur wie den Überblick behalten über jede Produktion?) gibt, DARF nicht gezüchtet werden! Es ist mir unbegreiflich, wie es im Kopf eines Menschen aussieht, der wissendlich seine Katze decken lässt, nicht mal aus dem Wunsch heraus, gerne mal einen Wurf dieses speziellen Tieres haben zu wollen, eben weil man eine besondere Beziehung zu dem Tier hat oder so (emotional nachvollziehbar), sondern um diese dann regelmäßig an fremde Personen abzugeben.
    Ich unterstelle keinem Züchter, dass es ihm nur ums Geld geht. Natürlich kostet so ein Wurf und die Betreuung ja auch Geld. Ich persönlich glaube eher, dass es sich um ein emotionales Defizit handelt, dass ausgeglichen werden soll. Alleine das Produzieren weiterer Katzen als „Hobby“ zu betiteln, spricht schon deutlich. Wissendlich dazu beizutragen, dass Katzen sich fortpflanzen, ist verantwortungslos, solange es so viele Streuner und Tierschutzfälle gibt (die Idee, bei verschiedenen Mutationen der physischen und psychischen Merkmale von verschiedenen „Rassen“ innerhalb einer Gattung zu sprechen, ist ja auch schon ein kritisches Thema…).
    Vielleicht wollen Züchter etwas „erschaffen“? Ist das der Reiz? Ähnlich dem Schaffensdrang eines Künstlers, der „das perfekte“ Bild malen will? Welchen Profit schlägt man für sich daraus? Was gewinnt das Ego dadurch?
    Ich werde es nie begreifen!
    Ich greife nicht in die Genetik einer Gattung ein, ich mache sie nicht abhängig von mir, wenn ich sie tatsächlich liebe. Wen ich liebe, dem bringe ich Respekt entgegen.

    Auf dass irgendwann einmal alle Lebewesen selbstbestimmt leben dürfen, selbst entscheiden, welcher Sexualpartner geeignet ist, selbst ihre Jungen aufziehen dürfen, die dann selbst die Mutter verlassen, wenn die Natur es für sie vorsieht. Auf dass irgendwann endlich auch einmal die nicht menschlichen Geschöpfe anerkannt und geachtet werden, nicht mehr zum Spielzeug anderer degradiert werden und ihre Würde zurück erhalten, die wir ihnen nehmen, um uns zu amüsieren.

    Ich weiss, dass nur wenige Züchter ihr eigenes Handeln hinterfragen, immerhin gibt ihnen dieses „Hobby“ wohl etwas sehr wichtiges, aber ich glaube, dass dem ein oder anderen wenigstens in manch stiller Stunde einmal die Frage durch den Kopf geistert, warum er sich eigentlich keinen anderen Zeitvertreib aussucht, als sich eine andere Gattung zu unterwerfen.

    Liebe Grüße

    Anne- Marie

    Antwort
    • 25. März 2014 um 11:58
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      Gerne möchte ich auch noch meine Meinung zu Anne Marie einstellen. Sie schreiben das Züchter sich eine Gattung unterwerfen ? Wir sowohl sie als auch ich tun genau dasselbe nur wir unterwerfen uns eben unsere Hunde! Da ich seit 20 Jahren im Tierschutz tätig bin möchte ich ihnen auch noch sagen dass es in unserem Tierheim sehr sehr selten ist das wir eine Rasse Katze ins Tierheim zur Abgabe bekommen. Aber dafür 100 te von Hauskatzen die sich fröhlich vermehren da es niemanden interessiert! Bitte lernen sie den Unterschied zwischen Züchter und Vermehrer kennen, denn ein guter Züchter sucht sich seine Käufer aus investiert viel Zeit und Geld in seine Tiere, gibt sie nur kastriert als Liebhaber Tier ab. Also ich würde sie bitten Anne Marie setzen sie doch all ihre Kraft die sie ja anscheinen dhaben um und kämpfen sie doch für etwas sinnvolles wie z. B Kastrationspflicht für die Katzen ein besseres Tierschutzgesetz gegen Massen Tierhaltung usw usw. es gibt so viel zu tun !!!

      Antwort
    • 25. März 2014 um 12:16
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      Hallo Anne Marie,

      all diese Fragen die du dir stellst mögen gerechtfertigt sein, aber doch sehr einseitig in der Fragestellung und sie zielen in eine bestimmte Richtung, nämlich dass Züchter nur „produzieren“.
      Das ist so nicht korrekt. Es wird Leben erschaffen und ob man es glaubt oder nicht, ich liebe alle meine Babys auch wenn sie schon lang erwachsen sind. Es gibt nicht ein einziges Tier das ich je vergessen hätte auch wenn die neuen Besitzer sich nie wieder gemeldet haben, aber die Konsequenz daraus ist, dass ich die Auswahl der Leute denen ich ein Kitten gebe noch strenger gestalte.
      Es sind mit den Kittenkäufern viele Freundschaften entstanden und werden gepflegt.
      Sicher gibt es viele andere Blickweisen, aber dies ist meine.
      Was nun das Verpaaren betrifft, so muss ich sagen, dass meine Mädels sich keines Falls jedem „dahergelaufenen“ Kater hingeben und so muss man so manches mal sich dem Willen der Damen beugen und ihnen ihren eigenen Kopf lassen. Dann muss ich halt einen anderen kater suchen, der genetisch passt und den die Dame auch möchte!
      Worauf wir allerdings Einfluss nehmen können und eben auch machen ist zum Beispiel nur Tiere zusammen zu bringen, die auf bestimmte (weil bekannte) Erbkrankheiten getestet und gesund sind. Ein weiteres falsches Argument das du oben anführst ist die Inzucht. Gerade WEIL ich den Stammbaum meiner Tiere kenne und dank der Datenbank von Paw Peds sogar bis in die Wälder Norwegens (ich habe Norwegische Waldkatzen) zurückverfolgen kann, sehe ich den Inzucht Quotienten und versuche ihn natürlich extrem niedrig zu halten.
      Auf der anderen Seite habe ich viele Jahre in einem alten (ca 400 Jahre alt) Bauernhaus in den Hügeln Bolognas (Italien) gewohnt und als ich einzog gab es dort eine sehr ansehnliche Anzahl von wild lebenden Katzen dort, die die alte Bäuerin hinterlassen hat.
      Außer den Mäusen die sie wohl ursprünglich fangen sollten wurden ihnen auch Nudeln und andere Essensreste gegeben.
      Nach dem ich mir diese Gruppe über ein Jahr angeschaut habe, habe ich begriffen wie das dort so läuft:
      Es gab, sagen wir mal, 5 Mädchen und einen Kater der sie alle geschwängert hat, und das mehrmals im Jahr, dann kam der Winter und ich konnte leider aus verschiedenen Gründen nicht dort bleiben und als ich im Frühjahr zurück kam hatten viele der Jungtiere es nicht geschafft. Ich habe dann versucht die Mädels einzufangen und sie mit Hilfe des Tierschutzes kastrieren zu lassen aber das stellte sich als ein Ding der Unmöglichkeit dar. Ich hab es gerade mal bei 2 Kätzinen geschafft.
      Die folgenden Jahre konnte ich sehen, wie der neue Kater, ein Kitten aus vom Vorjahr, das Revier von seinem Papa übernommen hat (ich weiß bis heute nicht was aus dem alten Kater wurde) und dann fröhlich Mama, Schwestern und Halbschwestern schwängerte!
      Und das war nur die Zeit die ich da war!!!
      Ich hab ab und zu versucht Jungtiere einzufangen, an den Menschen zu gewöhnen und zu vermitteln, aber das ist halt in einer ländlichen Gegend nicht einfach gewesen. Der örtliche Tierschutz war auch überfordert und so war diese Situation nicht wirklich lösbar. Nun kann man sich vorstellen wie viel Inzucht dort vorhanden war, wie viele Tiere sind an Erbkrankheiten gestorben? Man wird es nie wissen, denn die „Produktion“ lief ja so dass die Gruppe immer eine gewissen Anzahl an Katzen hatte.
      Jetzt zu meinen Norwegern: Durch die Zucht versuche ich die Krankheiten zu minimieren, indem ich eben Gesundheitstests mache, das beste Futter gebe (Viel Rohes Fleische, Bio und so und so alles Getreidefrei) und die Kitten wachsen mit viel Liebe und im Umgang mit Menschen auf. Diese Kitten werden ein schönes Leben haben, ohne Kampf um das Überleben.
      Zu den Norwegischen Waldkatzen sei noch angemerkt, dass es diese Rasse in den Wäldern Skandinaviens schon seit der Zeit der alten Götter Sagen gibt und so existieren Geschichten mit Bildern wie die Göttin Freya sich in ihrem Streitwagen von eben diesen Katzen hat ziehen lassen.
      Durch das Eingreifen des Menschen in die Natur und anderen Faktoren die ich jetzt hier nicht benennen kann war diese Wundervolle Naturrasse kurz davor auszusterben, so dass schon in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts einige Menschen die Norwegische Waldkatze domestiziert haben. Leider wurde der Plan diese Rasse anerkennen zu lassen durch den 2. Weltkrieg unterbrochen und erst viel später wieder aufgenommen und so wurde sie erst Mitte der 70er Jahre als Rasse anerkannt und damit auch vor dem Gesetz als Katzenart geschützt. Leider ist der Mensch so absurd, dass man erst solche Umwege machen muss um ein Lebewesen zu schützen, aber wenn ich als Tierliebhaber diesen Umweg machen muss, so gehe ich ihn.
      Nun noch allgemein ein Wort zu Züchtern und „Züchtern“.
      Es gibt Menschen die eine kleine feine Hobbyzucht haben (ich zähle mich mal dreister Weise dazu) und alles, aber auch wirklich alles für ihre Fellschnuten machen. Und immer wenn ich auch nur einen müden Euro übrig habe geht der in den Tierschutz für Tiere die es nicht so gut getroffen haben, denn ich liebe sie alle!
      Dann gibt es die „Züchter“ die sich über ihre Tiere profilieren müssen, dringend Erfolge erringen wollen um sich selbst aufzuwerten und wehe jemand anderes hat dann doch mehr Erfolg, dann geht das Messer in der Tasche auf und Krieg ist angesagt. Das ist eine Spezies mit der ich so gar nicht klar komme. Die Leute sollen sich lieber ein Leben erschaffen und ihre Wichtigkeit nicht über die Tiere definieren.
      Dann gibt es noch die schlimmste Kategorie die „Züchter / Vermehrer) die alles nur wegen des Geldes machen, gern auch unter dem Deckmäntelchen des ehrlichen Züchters.
      Zum Beisiel darf eine Katze maximal 3 mal in 2 Jahren werfen und die Kitten groß ziehen, um sie zu schützen (ein Wurf mit nur einem Kitten zählt nicht da das keinerlei Anstrengung für sie bedeutet) aber da gibt es dann Leute, die schnell den Verein wechseln, gern auch unter fadenscheinigen Gründen, bloß um ihr Deckmäntelchen „Kitten mit Papieren“ behalten zu können.
      Und natürlich die übelsten Vermehrer, aber das weißt du auch, das hat nichts mit Zucht zu tun.

      Die Art wir du deine Fragen formulierst ist eine einzige Anklage und nein, ich unterwerfe niemanden, ich lebe für meine Katzen und behaupte sie leben gern bei mir, so wie ganz normale Hauskatzen wohl auch gerne hier leben würden.
      Vielleicht solltest DU in einer stillen Stunde mal nachdenken warum du so ohne Ende mit Vorurteilen behaftet bist und nicht einmal über die positiven Seiten nachdenkst, dass eben in einer lieben Hobbyzucht ganz liebe Kitten geboren werden, die keine „Wegwerfware“ sind die ihr Leben lang begleitet sind (denn selbst wenn mal eine Katze nicht mehr im neuen Heim bleiben kann, so nimmt sie der Züchter zurück oder vermittelt umgehend ein neues Heim und die Katze landet NICHT im Tierheim)
      Leider ist es so, dass viele Tierschützer durch ihre „ich muss die Welt retten“ Brille nur schwarz und weiß sehen, nur sehen, dass Kitten „produziert“ werden und nicht sehen wollen, dass hier Leben geschenkt wird, und zwar gewolltes Leben!
      Ich liebe immer noch alle meine Kitten und versuche immer für sie da zu sein, solange sie leben, solange ich lebe.

      Meine Bitte an dich…. sei offener und nicht so eingleisig im Kopf 🙂

      Antwort

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