Katzen machen ein verfallenes Bergbaudorf bekannt.

Verfallenes Bergbaudorf in Taiwan wird durch Katzen Touristenmagnet

Seit einigen Jahren strömen täglich hunderte Touristen durch den kleinen Ort, um Katzen zu fotografieren

Seine letzte Blüte erlebte das taiwanesische Dorf Houtong in den 70er-Jahren. Dann wurden die Kohleminen geschlossen, viele Bewohner verloren dadurch ihren Arbeitsplatz und wanderten ab. Houtong verfiel zunehmend. Seit ein paar Jahren ist der Ort jedoch ein Touristenmagnet geworden.

Die Einwohner führen den ungewöhnlichen Anstieg des Tourismus auf ihre Katzen zurück. Hunderte mit Fotoapparaten und Fleischstücken bewaffnete Menschen strömen täglich durch die engen Gassen – auf der Suche nach einem der vielen streunenden Tiere.

Foto:ap/wally santana
Foto:ap/wally santana

Die Menschen lohnen das ihren tierischen Mitbewohnern und errichteten viele Futterstellen und höher gelegene Ruheplätze in dem ganzen Dorf. Sogar eine Brücke wurde erbaut, damit die Katzen ohne Gefahren die Eisenbahnschienen überqueren können. (red, derStandard.at, 28.5.2013)

Foto: ap/chiang ying-ying
Foto: ap/chiang ying-ying

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