Warum man seine Katze nicht Thatcher nennen sollte :-)

Wir alle geben unseren Katzen gerne ungewöhnliche Namen. Vorbei sind die Zeiten als noch eine jede Katze Minki, Murli, Felix & co. hießen. Heute greift man gerne zu außergewöhnlichen Namen entweder klangvolle Fantasienamen oder auch die Namen von berühmten Persönlichkeiten aber auch von Politiker.

So gibt es einen Herrn Schröder, eine Misfitz, Carlos Santana oder andere. Warum es aber manchmal wirklich besser ist die Katze nicht nach einem Politiker zu nennen erklärt sich in der folgenden Geschichte.

Ottawa – Der kanadische Verkehrsminister John Baird verbreitete am Dienstag unter Kollegen die schlichte Nachricht „Thatcher ist tot“. Die Botschaft erreichte Mitglieder des kanadischen Parlaments, die an einer Galaveranstaltung zu Ehren von Armee-Angehörigen teilnahmen. Auch der kanadische Premierminister Stephen Harper war zugegen.

Perser vom Taubertal Ashley und Amadeus
Perser vom Taubertal
Ashley und Amadeus

Wie die kanadische Nachrichtenagentur „CanWestNews“ berichtete, war die Bestürzung ob der Nachricht groß – zumal sich die kanadische konservative Regierungspartei der „Eisernen Lady“ Margaret Thatcher, die Großbritannien ab 1979 elf Jahre lang regierte, sehr verbunden fühlt.

Premier Harper wies sofort an, die Nachricht vom Ableben der Politikerin in Großbritannien verifizieren zu lassen. Doch in Downing Street 10 zeigte man sich erstaunt – Lady Thatcher, 84, sei quicklebendig.

Wie sich wenig später herausstellte, hatte Verkehrsminister Baird eine ganz andere Thatcher gemeint – nämlich seine Katze, der er zu Ehren der Politikerin deren Namen gegeben hatte. Sie war im Alter von 16 Jahren von ihm gegangen.

Diese Anekdote klingt zu gut, um wahr zu sein. Sie ist es aber, wie ein „CanWestNews“-Sprecher versichert: „Unser Politik-Chefreporter war bei dem Gala-Empfang dabei und hat die Story live erlebt.“

www.zooplus.de - Mein Haustiershop

Kommentar verfassen