Produkttest roborock Qrevo S Pro Set Saugroboter
Ich gebe es zu: Ich liege meinem Mann seit einer gefühlten Ewigkeit in den Ohren, weil ich unbedingt einen Saugroboter wollte. So richtig mit Herzblut, Überzeugung und dem berühmten „Aber stell dir mal vor, wie viel Zeit wir sparen!“‑Blick.
Seine Gegenargumente? Leider… ziemlich gut. Denn früher hatten wir ja noch unsere Persertruppe — die flauschigen Drama‑Queens, die gerne mal spontan gekotzt haben oder einen kleinen „Bömmel“ verloren, der sich im Fell versteckt hatte. Und mein Mann hatte sofort das ultimative Horrorszenario im Kopf: Der Roboter fährt los, findet den Bömmel, erkennt ihn nicht als Bömmel… und verteilt ihn dann liebevoll und gleichmäßig im ganzen Haus. Ja. Ich musste zugeben: Das wäre tatsächlich ein Albtraum.
Aber inzwischen haben wir nur noch unser Persermädchen Gwenni, und die Hinterlassenschaften haben sich auf ein Minimum reduziert. Auch das Kotzen ist nicht mehr die olympische Disziplin, die es früher mal war. Die Gefahr einer „Bömmel‑Explosion durch Robotertransport“ geht also gegen Null.
Also habe ich mich wieder an die Recherche gemacht: Modelle angeschaut, verglichen, diskutiert… und nach ein paar weiteren „Wir müssen da nochmal drüber reden“-Runden habe ich es getan.
Ich habe mir den Roborock Qrevo S Pro bestellt. Und ich sag’s euch: Ich fühle mich wie ein Kind an Weihnachten.

Details zum Roborock Qrevo S Pro
Der Roborock Qrevo S Pro ist der kleine Haushaltsheld, den man sich wünscht, wenn man zwischen Job, Katzen und Alltag einfach nicht noch zusätzliche Arbeit gebrauchen kann. Er übernimmt die Bodenpflege fast vollständig selbst — und zwar so gründlich, dass selbst Küchenfett, Pfotenabdrücke und Katzenstreu keine Chance haben.
Die Multifunktions-Dockingstation ist das Herzstück: Sie wäscht die Mopps mit 75 °C heißem Wasser, trocknet sie mit warmer Luft und leert den Staubbehälter automatisch. Du musst praktisch nichts mehr tun, außer dich über saubere Böden zu freuen.
Mit 18.500 Pa Saugkraft packt er auch hartnäckigen Schmutz, Krümel und Tierhaare. Das Anti‑Tangle‑System ist ein Segen für jeden Katzenhaushalt: Haare verheddern sich kaum noch, und du sparst dir das lästige Bürstenreinigen.
Die zwei rotierenden Mopps schrubben Flecken aktiv weg — von Küchenkleckereien bis zu den berühmten „Ich war gerade im Katzenklo“-Pfotenabdrücken. 30 Wasserstufen sorgen dafür, dass sowohl empfindliches Holz als auch Fliesen perfekt gepflegt werden.
Dank Hindernisvermeidung und nur 9,65 cm Höhe gleitet er unter Betten und Sofas, wo sich der Staub gerne versteckt. Teppiche erkennt er automatisch, hebt die Mopps an und erhöht die Saugkraft, ohne die Fasern zu strapazieren.
Mit LiDAR-Navigation und SmartPlan 2.0 reinigt er effizient, leise (55 dB) und intelligent — ideal für Haushalte mit Katzen, Kindern und viel Leben.

Kurz & knackig
Der Roborock Qrevo S Pro ist ein Rundum-sorglos-Saug- und Wischroboter, der besonders in tierfreundlichen Haushalten glänzt. Er reinigt Mopps mit heißem Wasser, trocknet sie automatisch, saugt extrem stark, wischt aktiv und vermeidet Hindernisse zuverlässig. Tierhaare? Kein Problem. Pfotenabdrücke? Weg. Küchenflecken? Erledigt. Ein Gerät, das dir Zeit zurückgibt — und deinen Böden täglich frischen Glanz.

Die Bestellung und Lieferung
Ich habe mir den Roborock anlässlich einer Aktion gegönnt — endlich! Die Vorfreude war groß, die Geduld… na ja, sagen wir: katzenmütterlich ausgeprägt.
Doch dann verzögerte sich die Lieferung. Witterungseinflüsse, Probleme im DHL‑Verteilerzentrum, und plötzlich bekam ich eine ganze Parade an Paketen, die „nachverpackt“ worden waren. Ich fühlte mich schon fast wie eine VIP‑Kundin im Club der Sonderbehandlung.
Eine kurze Kontrolle ergab: alles tipptopp, keine Schäden, kein Drama. Aber ohne diese Nachverpackungs‑Odyssee wäre mein neuer Haushaltsheld sicher schneller angekommen. Ganz ehrlich? Nach all den Jahren, in denen ich mir einen Saugroboter herbeigesehnt habe, kam es mir auf ein paar Tage mehr oder weniger wirklich nicht an. 😊

Max hingegen hatte sofort eine Meinung. Der Karton wurde von ihm ohne Zögern zum königlichen Thron erklärt. Da saß er — majestätisch, stolz, mit diesem Blick, der sagt: „Untertanen, bringt mir Snacks.“
Ob er geahnt hat, dass sich darin das neue „Spielzeug“ seiner Dosenöffnerin befand? Man weiß es nicht. Aber ich traue ihm zu, dass er zumindest geprüft hat, ob der Roboter später seine Lieblingsplätze respektiert.
Der Zusammenbau und die erste Inbetriebnahme
Sämtliche Teile waren so gut verpackt, dass man fast meinen könnte, der Roborock sei ein rohes Ei, das man auf Weltreise geschickt hat. Da war wirklich kein Transportschaden zu erwarten. Die Anleitung? Verständlich, einfach, fast schon niedlich simpel. Genau das richtige für Menschen, die gleichzeitig Katzen bespaßen und Technik auspacken.
App runtergeladen, Roboter verbunden — und zack, unser neuer Haushaltshelfer war bereit. Ich war ehrlich beeindruckt, wie reibungslos das lief. Nur wir haben erst mal alles weggeräumt, was nicht niet- und nagelfest war. Man weiß ja nie, wie so ein frisch geschlüpfter „Robbi“ sich orientiert, wenn er zum ersten Mal die große weite Welt des Wohnzimmers betritt.

Und die Katzen? Ihre Reaktion war ein eigenes Comedy‑Programm. Von skeptischem Beäugen („Was ist DAS denn?“) über demonstratives Ignorieren („Ich sehe es nicht, also existiert es nicht.“) bis hin zu neugierigem Hinterherlaufen („Vielleicht ist es ein Snackspender?“) war alles dabei. Wir hatten hier wirklich Heiterkeitsausbrüche.
Besonders überrascht hat uns, wie gut er die Sisalteppiche erkennt — diese unmotiviert herumliegenden Kratzflächen, die eigentlich nur existieren, weil Katzen eben Katzen sind. Und er reinigt sie tatsächlich richtig gut! Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.
Unser Fazit zum Roborock Qrevo S Pro
Am Anfang muss man ein bisschen herumprobieren — das gehört einfach dazu, wenn ein neuer „Mitarbeiter“ einzieht. Und manchmal muss man die Wohnung oder einzelne Räume neu kartografieren lassen, weil nicht immer alles so läuft, wie man es gerne hätte. Vor allem dann nicht, wenn die Katzen der Meinung sind, dass diese Aktion dringend sabotiert, werden muss 😊
Kleiner Tipp aus Erfahrung: Wenn der Roborock das erste Mal die Örtlichkeiten erkundet, die Katzen vielleicht anderweitig beschäftigen. Sonst wird aus der Kartografierung schnell eine Comedy‑Show.
Zum Glück kann man in der App jederzeit alles löschen und neu kartografieren lassen. Sehr beruhigend für Menschen, deren Katzen gerne mitten durchs Bild laufen.

Die Wischfunktion — mein absolutes Pro‑Argument gegenüber meinem Mann — macht genau das, was sie soll. Wir nutzen aktuell noch klares Wasser, aber man kann auch passende Reiniger hinzufügen. Wichtig ist nur, dass sie nicht schäumen. Besonders tierfreundlich ist der Reiniger von Tierfee*, und auch das Produkt von Klarberg* funktioniert super.
Und jetzt kommt der Moment, der mich wirklich stolz macht: Selbst mein Mann, der Skeptiker vom Dienst, ist positiv überrascht. Das will was heißen! Ich bin jedenfalls mega zufrieden, denn der Boden ist tatsächlich sauberer, und ich spare mir eine Menge Arbeit.
Gekauft habe ich meinen Roborock bei Amazon* — und ich empfehle euch wirklich, auf gute Angebote zu achten. Es lohnt sich.
Und jetzt kann ich euch endlich mit Reels und Fotos versorgen: Unsere Katzen und „Robi“, unser neuer Mitarbeiter, in Aktion 😊
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