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Und auf einmal ist sie alt – wenn Katzen älter werden

Wo ist denn die Zeit nur hin? Diese Frage stelle ich mir immer wieder, wenn ich unsere Katzen beobachte — wie sie dösen, leise schnurren, sich wohlig zusammenrollen. Es fühlt sich an, als wäre es gestern gewesen, dass sie als kleine Wirbelwinde durchs Haus gefegt sind, uns mit ihren Kapriolen zum Lachen gebracht haben und jeden Tag ein neues Abenteuer suchten. Und nun… sind sie Senioren. Sanfte, ruhige, weise Seelen.

Doch ab wann ist eine Katze eigentlich alt?

Die Futtermittelindustrie würde sagen: ab acht Jahren. Aber so einfach ist es nicht. Katzen altern individuell — so wie wir Menschen auch. Manche werden früh ruhiger, andere tragen ihre jugendliche Energie bis weit in die Teenagerjahre. Rasse, Größe, Gesundheit, Lebensumstände: all das spielt eine Rolle.

Früher lag die Lebenserwartung einer Katze bei 10–12 Jahren. Heute, dank besserer Pflege, Ernährung und medizinischer Möglichkeiten, sind 15 Jahre und mehr keine Seltenheit. Und ja — auch Katzen über 20 Jahre sind längst nicht mehr außergewöhnlich.

Perserkatze, rotweiße Katze

Wie zeigt sich das Älterwerden?

Mit den Jahren verändern sich unsere Fellnasen. Ich sehe es täglich an meinen eigenen:

  • Die wilden „5‑Minuten‑Phasen“ werden kürzer.
  • Das Toben weicht dem gemütlichen Beobachten.
  • Dividi, der früher wie ein Flummi an der Tür hochsprang, schaut heute lieber stoisch zu, wie der Laserpunkt wieder nach unten kommt — typisch Perser eben.

Weniger Bewegung bedeutet weniger Energieverbrauch. Muskelmasse nimmt ab, Fettgewebe verändert sich, der Stoffwechsel wird langsamer. Und manchmal schleicht sich auch ein bisschen Vergesslichkeit ein.

Typische Anzeichen des Alters:

  • Verlust von Muskelkraft
  • Gewichtsveränderungen
  • Geringere Aktivität
  • Desorientierung oder Demenz
  • Veränderte Kommunikation
  • Nachlassendes Seh- und Hörvermögen
  • Inkontinenz

Katzenalter, Wie alt ist deine Katze

Alt oder krank? Die schwierigste Frage.

Katzen sind Meister darin, Schmerzen zu verstecken. Sie zeigen Beschwerden oft erst, wenn es „fünf vor zwölf“ ist. Gerade bei älteren Katzen ist es schwer zu unterscheiden: Ist das Verhalten altersbedingt — oder steckt eine Erkrankung dahinter?

Viele typische Alterskrankheiten betreffen innere Organe und bleiben lange unsichtbar. Deshalb ist ein regelmäßiger Alterscheck beim Tierarzt so wichtig.

Empfehlung:

  • Ab 8–10 Jahren: jährlicher Check-up
  • Blutbild: idealerweise halbjährlich
  • Langzeitwerte wie SDMA und Fruktosamine helfen, Probleme früh zu erkennen

Was gehört zu einem guten Alters-Check-Up?

  • Blutdruckmessung
  • Zahnkontrolle
  • Augenuntersuchung
  • Gewichtskontrolle
  • Geriatrisches Blutbild inkl. T4
  • Optional: EKG, Ultraschall, Röntgen

Häufige Alterskrankheiten – ein Überblick

Chronische Niereninsuffizienz (CNI)

Die häufigste altersbedingte Erkrankung. Oft lange unsichtbar, aber früh im Blut und Urin erkennbar. Typische Symptome: vermehrtes Trinken, Übelkeit, Gewichtsverlust, stumpfes Fell.

„Bevor Symptome auftreten, ist sie bereits mit einer Blut- und Urinuntersuchung erkennbar.“

Augenerkrankungen

Grauer Star, grüner Star, Netzhauterkrankungen — und das gefährliche Irismelanom, das schnell metastasiert.

Bluthochdruck

Kann zu Blindheit, neurologischen Schäden und Organproblemen führen.

Hyperthyreose

Häufig ab acht Jahren. Führt zu Gewichtsverlust trotz Heißhunger, Nervosität und Bluthochdruck.

Diabetes mellitus

Oft bei übergewichtigen Senioren. Ursache unklar, aber eng mit Insulinresistenz verbunden.

Zahnerkrankungen

FORL, Zahnstein, Gingivitis — ein lebenslanges Thema, nicht nur im Alter.

„Die häufigste und sehr schmerzhafte Zahnerkrankung ist FORL…“

Arthrose

Schmerzhaft, aber gut behandelbar. Katzen zeigen selten Lahmheit — sie vermeiden einfach bestimmte Bewegungen.

Tumoren

Von gutartig bis bösartig — frühzeitige Diagnostik ist entscheidend.

Kognitive Dysfunktion (Demenz)

Verwirrtheit, veränderte Schlafrhythmen, lautes nächtliches Maunzen — wie bei unserer Zwetschke.

Eine alte Katze mit Demenz zeigt z.B. Desorientiertheit, wirkt vergesslich (Futter fordern kurz nach der Fütterung), kann auch hin- und wieder unsauber sein, Veränderung im Wach-Schlaf-Rhythmus, lautes Maunzen (und dies ist ein ganz spezielles Maunzen wie wir bei unserer Zwetschke beobachten dürfen), besonders nachts und vieles mehr.

Perserkatze auf Decke

Wie füttere ich meine alte Katze? – Ernährung im Seniorenalter

Wenn Katzen älter werden, verändert sich ihr Körper langsam, aber stetig. Genau wie bei uns Menschen läuft dieser Prozess bei jeder Katze anders ab: Manche werden gemütlicher und legen schneller an Gewicht zu, andere bauen durch Vorerkrankungen oder geringere Muskelmasse eher ab. Das Alter ist kein starres Muster — es ist ein individueller Weg, den jede Fellnase auf ihre eigene Art geht.

Viele Seniorenkatzen ruhen mehr, bewegen sich weniger und ihr Stoffwechsel arbeitet nicht mehr so effizient wie früher. Das bedeutet oft: Sie benötigen weniger Energie. Aber bitte versteht das nicht als pauschale Regel. Es gibt Katzen, die bis ins hohe Alter erstaunlich fit bleiben, ohne Arthrose oder andere Einschränkungen — doch das ist eher die Ausnahme als die Regel.

Wird eine ältere Katze weiterhin wie ein junger Wirbelwind gefüttert, kann das schnell zu Übergewicht führen. Und Übergewicht ist im Alter ein echter Stolperstein: Es belastet Herz, Gelenke und Bewegungsfreude. Je mehr Gewicht, desto schmerzhafter wird jeder Sprung — und desto weniger möchte die Katze sich bewegen. Da geht es ihnen wie uns: Wenn etwas zwickt, werden wir vorsichtig. Nur jammern wir dabei lauter als sie.

Darum ist es so wichtig, die eigene Katze genau zu beobachten: Bewegt sie sich wie immer? Oder wirken ihre Bewegungen steifer, langsamer, vorsichtiger? Hat sie abgenommen oder zugelegt? Frisst sie anders als früher?

Was brauchen Katzensenioren wirklich?

Viele Halter überlegen, einfach die Futtermenge zu reduzieren. Das kann funktionieren — ist aber oft schwierig, wenn die Katze feste Fütterungszeiten gewohnt ist oder immer Futter zur Verfügung hat. Für solche Katzen ist eine reine Mengenreduktion eher frustrierend.

Sinnvoller ist es, auf ein Futter umzusteigen, das:

  • proteinärmer ist
  • leicht verdaulich bleibt
  • Ballaststoffe enthält

Denn ein Darm, der gut funktionieren soll, braucht Unterstützung. Senioren bewegen sich weniger — also braucht der Darm Hilfe, um den Kotabsatz stabil zu halten. Eine faserreiche Ernährung ist hier Gold wert.

Gemischte Gruppen? Kleine Herausforderung, einfache Lösung.

Wenn ihr sowohl Senioren als auch junge Katzen im Haushalt habt, kennt ihr das Problem: Die einen brauchen leichtes Futter, die anderen energiehaltiges.

Hier können Futterautomaten wie der Surefeed* eine echte Erleichterung sein. Jede Katze bekommt genau das, was sie braucht — ohne dass ihr ständig danebenstehen müsst.

Warum Seniorenfutter manchmal sinnvoll ist

Seniorenfutter ist nicht immer die perfekte Lösung — aber es hat einen Vorteil: Es ist geruchsintensiver. Und da der Geruchssinn im Alter nachlässt, kann das den Appetit deutlich steigern. Viele ältere Katzen fressen besser, wenn das Futter stärker riecht.

Katze beim Fressen, GrundbedürfnisErhöhte Futternäpfe – aber bitte keine Billiglösungen

Auf dem Bild oben sieht man einen erhöhten Futternapf. Solche Näpfe können Senioren enorm helfen, weil sie den Nacken entlasten und das Fressen angenehmer machen.

Aber bitte lasst die billigen Plastikvarianten links liegen — besonders die, die auf Facebook beworben werden. Sie sind wackelig, schlecht verarbeitet und oft ein Sicherheitsrisiko. Ich habe darüber in meinem Beitrag Darum prüfe, wer billig kauft geschrieben.

Das Modell, das ich aktuell nutze, ist stabil, pflegeleicht und von meinen Katzen sehr gut angenommen. Es gibt die Tellerchen auch im 3er‑Set, sodass man sie leicht wechseln und reinigen kann. Preislich liegen sie bei etwa 20 Euro — und sind jeden Cent wert.

Mit dem Alter verändert sich der Körper. Weniger Bewegung, weniger Energiebedarf — aber das gilt nicht für jede Katze. Manche nehmen zu, andere verlieren Gewicht.

Wichtig ist, die Katze genau zu beobachten.

Grundsätze:

  • Leicht verdauliches, proteinärmeres Futter
  • Ballaststoffe für die Darmgesundheit
  • Geruchsintensiveres Futter, da der Geruchssinn nachlässt
  • Nassfutter bevorzugen — Senioren trinken oft zu wenig
  • Mehrere Wasserstellen oder Brunnen anbieten

Bei gemischten Gruppen können Futterautomaten wie Surefeed helfen.

Das Zusammenleben mit Katzensenioren

Wenn ich meine Katzen so betrachte und ihnen beim Schlafen zusehe wird mir wieder mal bewusst das das Leben endlich ist. Wir haben hier im Haus nun tatsächlich eine Seniorengang, obwohl es mir wie gestern erschien, dass Dividi und Iditha bei uns eingezogen sind.

Das tatsächliche Alter ist bei Katzen nur ein grober Richtwert, der nichts über den individuellen Alterungsprozess der einzelnen Katze aussagt. Während einige rüstige Katzensenioren noch regelmäßig auf Mäusejagd gehen, haben gleichaltrige Artgenossen bereits ein erhöhtes Ruhebedürfnis.

In der Regel werden Katzen in fortgeschrittenem Alter ruhiger, verschmuster und halten sich für regelmäßige Nickerchen mehr bei uns zuhause auf. Auch im Alter bevorzugen sie leicht erhöhte Schlafplätze.

Ich habe gewisse Veränderungen wahrgenommen und auch das es Iditha einfach körperlich nicht mehr so gut geht. 

Hilfen für den Alltag – kleine Dinge, große Wirkung

Arthrose ist bei ihr das größte Problem und so fällt ihr das Hochspringen zwar noch relativ leicht aber mit dem Runterspringen hat sie eindeutig ihre Probleme.

Natürlich lag es dadurch nahe, dass ich hier Unterstützung organisierte in Form von entsprechenden Katzentreppen. Man kann sich mit entsprechendem Geschick auch ohne weiteres eine Katzentreppe selbst bauen und basteln allerdings habe ich aus Zeitgründen mich dafür entschieden ihr welche zu kaufen.

Ich hatte zwei Modelle im Auge die ich euch auch mal kurz vorstellen möchte und ein wenig auf die Vor- und Nachteile des jeweiligen Modells eingehen.  Aber eines vorweg nicht immer muss die teuerste Lösung auch die Beste sein.

Modell A

Perserkatze springt von Katzentreppe
Hier haben wir uns für ein auf den ersten Blick nicht sehr stabiles und etwas preiswert anmutendes Modell entschieden.
Sie wird aus hochdichtem Schaumstoff gefertigt, soll verformungsbeständig und haltbar sein. Der Überzug ist auch hochwertigem Stoff hergestellt und soll für die Tiere ausgesprochen angenehm sein (okay, kann ich dank Dividi absolut bestätigen, der diese Treppe gleich zweckentfremdet hat)

Die Unterseite der Hülle ist mit einem Anti-Rutsch-Stoff versehen und hält so sehr gut und ist stabil an seinem vorgesehenen Ort.
Der Stoff ist dank des Reißverschlusses entfernbar und kann so schnell mal gewaschen werden, falls ein „Unfall“ passieren sollte.

Mit den kostenlosen Fusselrollern kann man auch die Oberfläche der Aufstieg Hilfe schnell wieder säubern.

Kontra: Eventuell haben wir zu kurz gewartet und die Treppe hat sich nicht komplett entfaltet, zumindest passt die Treppe nicht so 100% mit dem Überzug zusammen allerdings ist dieser Makel marginal und nicht weiter störend – außer halt für den inneren Monk. Auf dem Foto ist die Treppe noch nicht komplett entfaltet aber Dividi musste sie schon unbedingt „besteigen“ :-)

Pro: Preiswert und wurde sofort in Beschlag genommen und begeistert akzeptiert. Auch die Reinigung ist absolut leicht.

Erhältlich bei Amazon* für knappe 40 Euro

Perserkatze steht auf KatzentreppeModell B

Hier haben wir uns für eine Haustiertreppe entschieden, die auf den Bildern einen wesentlich stabileren Eindruck macht. Sie ist aus Holz gefertigt, schnell zusammengeklappt, wenn man sie nicht benötigt und auch die Reinigung ist absolut leicht und simpel.
Angesprochen haben uns auch die Querleisten, die noch einen zusätzlichen Halt geben sollen, wenn das Tier abwärts läuft sowie die Höhenverstellung.

Pro: Super wertig, stabile Verarbeitung und optisch auf jeden Fall ein „Hingucker“. Auch der Preis hält sich bei der wertigen Verarbeitung im Rahmen und ist gerechtfertigt.

Kontra: Was wir bei der Anschaffung absolut nicht bedacht haben – Treppen mit entsprechendem Teppich und Möglichkeit animieren die Katzen dazu daran zu kratzen. Wenn sie dies dann ausgiebig im Schlafzimmer machen, ist an einen Schlaf nicht mehr zu denken, sondern man steht dann senkrecht im Bett.

Erhältlich bei Amazon* für aktuell knappe 60 Euro. 

Ein jedes dieser Modelle hat so seine Vor- und Nachteile. Im Schlafzimmer kann ich aber nur einen jeden empfehlen, nehmt die preiswerte Schaumstoffvariante für eine ungestörte Nachtruhe 😊

Weitere Annehmlichkeiten sind auch Katzentoiletten mit niedrigem Einstieg oder auch entsprechende Reinigungstücher, um unsere Seniorengang bei der Körperpflege zu unterstützen.

Ich habe mir z.B. waschbare Reinigungstücher genäht die angefeuchtet sehr gut geeignet sind, um das Hinterteil sauber zu halten.

Da der Geruchssinn und damit auch der Appetit nachlassen, ist die Umstellung auf ein geschmacksintensiveres Seniorenfutter empfehlenswert. Damit wird der Nährstoffbedarf altersgerecht gedeckt Übergewicht kann so vorgebeugt werden.

Aber hier würde ich dies nicht als pauschale Aussage verstehen, je nach Katze kann es da zu unterschiedlichen Bedürfnissen führen und würde ich Dividi sein heißgeliebtes Mjamjam wegnehmen würde er mir die durchaus gepflegte Mittelkralle zeigen.

Aber eines muss man ganz klar sagenNassfutter eignet sich immer besser als Trockenfutter, da ältere Katzen einen erhöhten Bedarf an Flüssigkeit haben und meist zu wenig trinken.

Hier könnt ihr auch mit mehreren Wasserstellen oder auch Katzenbrunnen zusätzlich zur Wasseraufnahme animieren.

Senioren brauchen Wärme, Ruhe und Rituale

Unsere alten Katzen lieben Wärme — der Keramikofen von Denk ist hier ein Segen. Sie brauchen weiche, gut erreichbare Schlafplätze, niedrige Katzentoiletten, Rampen, erhöhte Futternäpfe.

Und vor allem: Zeit. Geduld. Liebe.

Zwetschke, unser Matschebirnchen, zeigt es mir jeden Tag. Sie kann nicht mehr springen — also hebe ich sie hoch, damit sie beim Futterrichten dabei sein kann. Ihr dankbares Schnurren, das Köpfchen an meiner Schulter… das sind Momente, die man tief im Herzen trägt.

Wenn unsere Fellnasen älter werden können sie leider aufgrund von Vergesslichkeit oder auch schwächerer Schließmuskulatur schon einmal unsauber werden.

Steht darüber – sie machen es nicht absichtlich und keine Sorge – es ist ihnen auch unangenehm.
Diese Zeit ist endlich und es wird der Tag kommen, wo ihr euch wünscht, dass mal wieder ein Häufchen mitten im Gang liegt oder ähnliches.

Manche Katzen zeigen sich auch im zunehmenden Alter verwirrt oder auch stur – ähnlich einer Art Alterssenilität wie wir sie von älteren Menschen kennen.
Sie sind dann nicht mehr so flexibel und reagieren auf Veränderungen und ungewohnte Situationen noch sensibler. Hier sind tägliche Rituale und liebevolle Beschäftigung umso wichtiger.

Zwetschke, unser Matschebirnchen, wie wir sie liebevoll nennen, ist so eine Katze.

Aufgrund ihres Alters kann sie nicht mehr so hochspringen wie noch vor wenigen Monaten und sie vergisst das eine oder andere Mal schon, wo ihre Toilette steht. Auch sollte sie laut unserer Tierärztin bereits seit vier Winter nicht mehr leben. Sie zeigt ihrem Krebs gepflegt die Mittelkralle und heult nachts den Vollmond an.

Aber sie liebte es bei mir auf dem Tresen zu sitzen, wenn ich das Futter für die Meute angerichtet habe.
Nun, sie kann nicht mehr springen also hebe ich sie hoch, damit sie nach wie vor dabei ist. Dies ist enorm wichtig für sie und sie zeigt es mir auch sehr deutlich.
Belohnt werde ich für die Mühe dann mit einem lautstarken schnurren und gurren und wenn sie dann ganz stolz vor mir sitzt und mich mit großen Augen ansieht – ja ich mache es gerne für mein Fuseltierchen 😊

Auch liebt es auf meinen Arm zu liegen, dann presst sie ihr Köpfchen an mich und schnurrt sich seelig im Schlaf und ich bin dann gleich mit dabei am Schlafen – schnurren ist dermaßen beruhigend 😊

Ein jeder weiterer Tag mit unseren Katzensenioren ist ein geschenkter Tag. 


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