Katzenfeiertag: Global Tiger Day

Internationaler Tag des Tigers

Der Internationale Tag des Tigers oder auch als Global Tiger Day bekannt, wird jährlich am 29. Juli gefeiert, um den Schutz des natürlichen Lebensraums von Tigern zu fördern und das Bewusstsein für den Schutz von Tigern zu schärfen.

Bereits 1973 wurde in Indien das Projekt Tiger gestartet, ein einzigartiger Plan zur Rettung der Tiger. Damals wurde das Projekt von Indira Gandhi und ihrem Sohn Rajiv Gandhi bis 1990 gefördert.

Später fanden mehrere Änderungen im Projekt statt und 2010 wurde auf dem Tigergipfel in St. Petersburg in Russland ins Leben gerufen.

Auf dem Gipfel, an dem damals Vertreter aus Bhutan, Kambodscha, China, Indien, Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, Bangladesch, Nepal, Thailand, wurde eine Erklärung abgegeben, dass die Regierungen der tigerbevölkerten Länder versprochen hatten, die Tigerpopulation bis 2020 zu verdoppeln.( https://web.archive.org/web/20120331131358/http:/www.tigersummit.ru/files/Deklaraciq_anglijskaq.pdf )

Seitdem organisieren Tierorganisationen wie der WWF, das IFAW und das Smithsonian Institute jedes Jahr mehrere Veranstaltungen um auf diesen Tag und die Probleme der Tiger aufmerksam zu machen.

Einst war der Tiger der der unangefochtene Herrscher Asiens uns sein Reich erstreckte sich von Anatolien bis nach Südostasien.

Doch heute kämpft diese so imposante und stolze Raubkatze um ihr Überleben. Und die Gefahren für den Tiger sind mannigfaltig.

Wir alle kennen diese Raubkatze mit ihrer äußerst markanten Fellzeichnung und seinem stolzen Gang. Sei es durch Besuche in diversen Tierparks oder aber auch durch Filme wie „Das Dschungelbuch“ oder ähnliche.
Das Farbspektrum seiner Fellzeichnung reicht vom den hellen, braun oder grau gestreiften Bengaltigern über die berühmten Weißen Tiger mit fast schwarzen Streifen auf weißlichem Fell bis zu den dunkel goldbraun gefärbten Tigern Indonesiens.

BIOLOGIE DES TIGERS

Ein paar Fakten zur größten Raubkatze der Welt

Mit seinem orangefarbenen Fell, den dunklen Streifen und seiner weißen Bauchseite ist der Tiger in der freien Natur perfekt getarnt. Dabei ist die markante Zeichnung bei jedem Tier anders – wie der Fingerabdruck bei uns Menschen.

Global Tiger Day, Internationaler Tag des TigersAber eindrucksvoll ist der Tiger auch durch seine Größe: Mit Schwanz wird er bis zu drei Meter lang, seine Schulterhöhe kann bis zu gut einen Meter erreichen. Er ist damit die größte lebende Katze der Erde. Trotz seines großen Gewichts von bis zu 250 Kilogramm aber wirkt dieses Raubtier keineswegs plump, wohl aber muskulös und durchaus Achtung gebietend.

Die Raubkatzen ernähren sich hauptsächlich von großen Säugetieren wie Antilopen, Hirschen, Schafen, Ziegen und Wildschweinen. Tiger sind meist Einzelgänger, abgesehen von der Bindung zwischen Müttern und ihrem Nachwuchs.

Männchen und Weibchen werden mit drei bis vier Jahren geschlechtsreif und haben keine feste Paarungszeit. Nach einer Tragzeit von etwa 103 Tagen bringen die Weibchen zwei bis drei Jungtiere zur Welt. Mit eineinhalb bis zwei Jahren sind die jungen Tiger unabhängig und suchen sich ein eigenes Revier.

Die Größe des Streifgebiets hängt davon ab, wie viele Beutetiere es dort gibt. Die Jagdgebiete der Tiere sind enorm groß. In den wildarmen Wäldern des russischen Fernen Ostens besetzen Tigermännchen Streifgebiete bis zu 1.000 Quadratkilometern. Die Reviere der Weibchen sind im Durchschnitt 488 Quadratkilometer groß. Je nach Unterart begnügen sich die Männchen jedoch normalerweise mit 30 bis 100 und die Weibchen mit 10 bis 40 Quadratkilometern.

In der Wildnis werden Tiger bis zu 15 Jahre alt, in Gefangenschaft bis zu 26 Jahre.

Heute gibt es nur mehr wenige Regionen in denen Tiger überleben konnten und noch eine Chance zum Überleben haben: in der Amur-Region im russischen Fernen Osten und Nordost-China, in Südostasien in den Trockenwäldern des Mekong, in Indien und Bangladesch und einigen Himalaya-Staaten sowie auf der indonesischen Insel Sumatra.

Ob Majestät, König oder Herrscher – schon immer hatten Menschen großen Respekt vor dem Tiger und gaben ihm Ehrfurcht gebietende Namen. Nicht nur, weil er stark und schnell ist. Der Tiger bestimmt auch als größter Jäger das Vorkommen und die Zahl anderer Tierarten in seinem Revier. Das macht ihn sehr wichtig für Mensch und Natur. Doch heute ist der Tiger kein Herrscher mehr, sondern ein gejagter Flüchtling!

Der Lebensraum der Tiger umfasst nur noch rund fünf Prozent ihres einst riesigen Verbreitungsgebietes in Asien. Die Wälder in der südostasiatischen Mekong-Region stellen den weltgrößten zusammenhängenden Lebensraum für Tiger dar. 1998 durchstreiften noch 1.200 Tiger die Wälder von Kambodscha, Laos, Burma, Thailand und Vietnam. 2010 waren es mit 350 Exemplaren so wenige wie nie zuvor.

Global Tiger Day, Internationaler Tag des Tigers

DIE FÜNF noch LEBENDEN TIGER-UNTERARTEN

Drei der neun Tiger-Unterarten (Bali-Tiger, Java-Tiger, Kaspischer Tiger) sind bereits in den letzten 70 Jahren ausgestorben. Der Südchinesische Tiger wurde seit 30 Jahren nicht mehr beobachtet. Die noch existierenden fünf Unterarten sind höchst gefährdet.

AMUR- ODER SIBIRISCHER TIGER

Dieser Tiger ist mit bis zu drei Metern Länge und 300 Kilogramm Gewicht die größte Unterart. Im Fernen Osten Russlands findet er noch einen zusammenhängenden und zum großen Teil intakten Lebensraum. Nachdem der Bestand des Amur-Tigers in den 1930er Jahren bereits auf weniger als 30 Tiere geschrumpft war, hat er sich durch rigorose Schutzmaßnahmen und ein Jagdverbot wieder erfreulich erholt. Durch die schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat die illegale Jagd auf Tiger und Beutetiere aber deutlich zugenommen.

Illegale wie legale Abholzungen führen zu großräumiger Zerstörung und treiben die Erschließung der letzten Wildnisgebiete voran. Gehen diese einzigartigen Lebensräume verloren, wäre das auch das Ende für den Amur-Tiger.

Global Tiger Day, Internationaler Tag des TigersINDOCHINESISCHER TIGER

Er hat ein Gewicht bis zu 190 Kilogramm sowie eine Kopf-Rumpf-Länge bis zu 2,75 Meter. Im letzten Jahrzehnt gingen weitere 40 Prozent der noch vor 10 Jahren vorhandenen Lebensräume der Tiger verloren.

Die Tiger brauchen große zusammenhängende Waldflächen, wie sie etwa die „Eastern Plains“ bieten – ein Trockenwald-Gebiet in der Grenzregion zwischen Vietnam, Laos und Kambodscha. Die maximal 350 Tiere leben in voneinander nicht verbundenen Verbreitungsgebieten. Diese Tigerschutzgebiete sind deutlich zu klein und zudem siedeln sich dort auch immer mehr Menschen an.

Der zukünftig geplante grenzübergreifende Ausbau der Infrastruktur in Myanmar, Thailand und China droht das Ausdehnungsgebiet der Tiger weiter zu durchtrennen – damit würde der genetische Austausch noch stärker eingeschränkt.

SUMATRA-TIGER

Der Sumatra-Tiger ist die kleinste lebende Unterart des Tigers und vom Aussterben bedroht. Während die Sumatra-Tiger einst über die ganze Insel verteilt waren, sind heute nur noch spärliche, verstreute Teilpopulationen übrig.

Ungefähr 370 Tigerexemplare halten sich vorwiegend in den Schutzgebieten und Sumpfwäldern der Provinz Riau auf, der Region mit der größten Pflanzenvielfalt weltweit.

MALAYSISCHER TIGER

Es gibt noch ungefähr 250 Tiere in freier Wildbahn. Erst 2004 wurde durch Genanalysen nachgewiesen, dass es sich beim Malaysischen Tiger um eine eigenständige Unterart handelt.

Der Malaysia-Tiger hat einen dem Königstiger sehr ähnlich geformten Schädel.

BENGAL-, KÖNIGS- ODER INDISCHER TIGER

Diese Großkatzenart lebt im Himalaya und auf dem Indischen Subkontinent. Der männliche Königstiger wird von der Schnauze bis zum Schwanz zwischen 270 und 310 cm lang (in Ausnahmefällen über 360 cm), die Weibchen erreichen 240 bis 270 cm.

Das Gewicht der Männchen liegt zwischen 180 und 300 kg, das der Weibchen zwischen 100 und 180 kg. Die Schulterhöhe liegt zwischen 90 und 100 cm. Die Schädelform ist der des Indochinesischen und Malaysischen Tigers sehr ähnlich.

Die Grundfarbe des Fells ist ein leuchtendes Rot-Gold. Die Bauchseite des Tigers ist weiß. Die relativ breiten, schwarzen Querstreifen ziehen sich vom Kopf über den ganzen Körper bis zur Schwanzspitze, und auch die Hinterbeine sind in gleicher Weise gestreift.

Diese Unterarten sind bereits ausgestorben:

  • Bali-Tiger (Panthera tigris balica) : Seit den 1930er Jahren ausgestorben.
  • Kaspischer Tiger (P.t. virgata): In den 1950er Jahren ausgestorben.
  • Java-Tiger (P. t. sondaica): In den 1950er Jahren ausgestorben.
  • Südchinesischer Tiger (P.t. amoyensis) : Zuletzt in den 1990er Jahren gesehen.

Die grösste Bedrohung für den Tiger – Der Mensch

Leider ist der Mensch für dieses wundervolle imposante Tier die größte Bedrohung. Sei es durch Rodung der Wälder Indonesiens für Palmöl-Plantagen oder aber auch weil mal wieder eine Kohleförderung erschließt und mitten durch den Regenwald eine Schneise für eine mehrspurige Straße schlägt.

So werden Reviere vernichtet, geteilt und verkleinert. Reviere in denen der Tiger aber seine Beutetiere fand.

So ist es nicht verwunderlich das sich Tiere immer mehr den Dörfern nähern um hier sich an diversen Weidetieren zu vergreifen. Aber teilweise können sie, durch schlecht verheilte Verletzungen durch Wilderer, keine langen Distanzen mehr zurücklegen was den vor Hunger geplagten Tiere auch an den Rand von Dörfern treibt.

So kam es schon in der Amur-Region unter anderem zu tödlichen Mensch-Tier-Konflikten. Tödlich für den Menschen, aber auch tödlich für den Tiger der teilweise in Fallen gefangen wird um dann von den aufgebrachten Hirten erschlagen zu werden.

Aber man darf es ihnen nicht verübeln. Die Menschen sind dort bettelarm und wenn der Tiger ihre einzige Ziege frisst werden sie nicht begeistert sein.

Global Tiger Day, Internationaler Tag des TigersHier gibt es aber mittlerweile einige tolle Hilfsprojekte seitens WWF und auch NABU um den Menschen und infolge dessen auch dem Tiger zu helfen.

Besonders interessant empfinde ich die Bemühungen des WWF der sein Hilfsprojekt für den Tiger auf mehreren Eckpfeilern aufbaut wie den Ökotourismus aber auch die Installation von Biogasanlagen und Toiletten, so dass die Menschen für ihre Notdurft z.B. nicht mehr in den Wald gehen müssen. Aber auch die mobile Vernetzung mit der Einrichtung eines Frühwarnsystems, wenn ein Tiger in der Nähe ist zählt dazu.

Besonders bemerkenswert und interessant finde ich die Förderung des Ökotourismus.

Hier werden sogenannte Homestays initiiert, dies sind einfache aber liebevoll ausgestattete Fremdenzimmer bei lokalen Familien, Andere Familien des Dorfes sind wiederum für die Verpflegung zuständig und weitere als Fremdenführer oder Wildhüter. So können die einheimischen Familien erkennen, das die Wildtiere in ihrer Umgebung ihren Ort attraktiver macht und sich daraus ein sicheres Einkommen generieren lässt.

Aber wir alle sollten Umdenken bei unserem Konsum. Es müssen nicht tausende Quadratkilometer Regenwald gerodet werden für Palmölplantagen.

Aber auch der Kohleabbau sorgt in manchen Regionen für die Zerschneidung von Lebensräumen.

Wenn wir die Tiger und andere Lebewesen sowie unsere Natur langfristig schützen wollen sollten wir lernen umzudenken und achtsam mit unseren Ressourcen umgehen.

Wilderei und illegaler Handel mit Tigerprodukten

Aber auch der illegale Handel mit Tigerprodukten und der damit vorangegangenen Wilderei ist eine große Gefahr für den Erhalt dieses überaus imposanten Tieres.

Eigentlich ist der Tiger-Handel durch das Washingtoner Artenschutzabkommen CITES verboten. Doch Tiger sind für Wilderer eine begehrte Beute, denn der illegale Handel mit Tiger-Produkten ist ein lukratives Geschäft.

Global Tiger Day, Internationaler Tag des TigersIn manchen Ländern wie in Indonesien sind auch nur zwei Unterarten des Tigers gesetzlich geschützt wie der Sumatra- oder der Java-Tiger (der bereits als ausgestorben gilt). Das macht es natürlich den Strafvollzugsbehörden unheimlich schwer hier entsprechend zu agieren.
Sie müssten erst beweisen, dass dieses beschlagnahmte Tier genau zu der Unterart zählt bevor es zur Anklage kommen würde. Dies kann jedoch nicht immer entsprechend beweiskräftig nachgewiesen werden.

So erzielen ihre Felle am Schwarzmarkt Preise bis zu 15.000 Dollar.

Der Preis für ein Kilogramm Tigerknochen stieg nach dem nationalen Handelsverbot 1993 in China von knapp 800 auf 6.500 US-Dollar. Heute gilt ein weltweites Handelsverbot für Tigerteile und Tigerprodukte, allerdings ist der Handel auf dem Schwarzmarkt weiterhin ein großes Problem.

China ist das einzige Land, das einen eingeschränkten Handel mit Tigerteilen und -produkten von Tigern in Gefangenschaft erlaubt. Aber man sollte nicht unerwähnt lassen das die Wilderei auch in Laos oder Sumatra ein großes Problem darstellt.

GEFANGENSCHAFT

Es gibt ca. 15.000 bis 20.000 Großkatzen in Gefangenschaft, die in Zoos, Zirkussen und in Privatbesitz leben.

Ganz furchtbar empfinde ich diese sogenannten Tiger-Zoos oder auch Tigerfarmen in Laos, China, Vietnam oder auch Thailand. Hier werden gezielt Tiger gezüchtet, damit Touristen nette Bilder mit einem niedlichen Tigerbaby bekommen. Medienwirksam werden kleinen Tiger Fläschchen gegeben und super niedlich mit einem der zahlreichen Tigerbabys posiert.

Global Tiger Day, Internationaler Tag des TigersDoch auch kleine niedliche Tigerbabys werden groß und für Touristen „unbrauchbar“. Ihr Schicksal ist besiegelt. Getötet, in Tiefkühlhäusern gelagert warten sie auf ihre Bestimmung um als „Medizin“ vermarktet zu werden.

Da diese Tigerfarmen keiner Registrierungspflicht für ihre Tiere unterliegen kann da schon mal so rein aus Versehen natürlich, ein gewildertes Tier im Tiefkühlhaus auf seine Weiterverarbeitung warten.

Hier wären entsprechende Gesetze gefordert. Registrierungspflicht und ein Verkaufsverbot der toten Tiere – schon wären Tiger-Farmen und –Zoos unrentabel. Denn nur von den Fotos mit Touristen lässt sich so etwas nicht finanzieren und wäre unrentabel.

Aber wir brauchen uns tatsächlich hier nichts vormachen, Deutschland hat auch so seinen Tigerhandel wie die Organisation Vier Pfoten 2018 recherchierte und aufdeckte.

Videomaterial von VIER PFOTEN sowie von den Behörden in Tschechien zeigen die Hausdurchsuchungen sowie den Tierhändler Ludvic Berousek, wie er im Juni einem asiatischen Kaufinteressenten erzählt, wie leicht der Handel der seltenen Tiere innerhalb der EU ist.

YouTube Link: https://youtu.be/3FGggtEm4GE

Die Zeit wird knapp

Wenn wir es nicht schaffen, massiv die die Tiger in freier Wildbahn zu schützen könnten sie schon in wenigen Jahren ausgestorben sein.

Laut IUCN wurden allein zwischen den Jahren 1998 und 2002 jährlich mindestens 51 Tiere getötet, drei Viertel von ihnen für den Handel. „Ein Fünftel aller in den vergangenen drei Jahren weltweit beschlagnahmten illegal gehandelten Tiger wurde in Indonesien konfisziert.

Noch schlimmer ist eine Studie der Artenschutzorganisation Traffic, die zwischen den Jahren 2000 und 2018 beschlagnahmte Tigerteile von insgesamt 2.400 Tigern ausgewertet hat. Dabei handelt es sich um konfiszierte Ware. Die Dunkelziffer ist sicherlich bedeutend höher.

Global Tiger Day, Internationaler Tag des TigersNoch können wir handeln und den WWF, Vier Pfoten oder den NABU bei ihren Bemühungen unterstützen.

Es gibt sehr viele tolle Projekte dieser Organisationen hier habt ihr die freie Wahl wie und vor allem welches Projekt ihr unterstützt

Vier Pfoten

Eine bemerkenswerte und zugleich traurige Info

https://www.vier-pfoten.de/unseregeschichten/presse/april-2020/europas-tiger-kings

Unterschriftenaktion um den EU Tigerhandel stoppen: https://help.four-paws.org/de-DE/eu-tigerhandel-stoppen

WWF

 https://www.wwf.de/spenden-helfen/fuer-ein-projekt-spenden/tiger/

Bemerkenswert ist auch die Kooperation des WWF mit deutschen Zoos

https://www.wwf.de/spenden-helfen/zoo-kooperationen/

Nabu

Hier kann man für die Ausbildung von Rangern und speziellen Tiger-Schutzhunden spenden.

https://www.nabu.de/spenden-und-mitmachen/spenden/spenden_tiger001.html

 

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